WM 2026: Machen Top-Klubs nun Jagd auf Nati-Juwel Manzambi?
Johan Manzambi schiesst die Schweizer Nati an der WM 2026 zum Sieg über Bosnien. Der 20-Jährige soll bei einigen ganz grossen Klubs auf dem Zettel stehen.

Das Wichtigste in Kürze
- Johan Manzambi spielt sich an der WM 2026 wohl bei einigen Top-Klubs auf die Wunschliste.
- Thomas Müller sieht das 20-jährige Nati-Juwel sogar als Option für den FC Bayern.
- Ein Schnäppchen wird Manzambi aber nicht – im Gegenteil: Es winkt ein Schweizer Rekord.
Dass sich Spieler an den grossen Turnieren in die Auslage spielen, ist nichts Neues. Wird die WM 2026 nun zur ganz grossen Bühne für ein Schweizer Juwel?
Beim 4:1-Sieg der Schweizer Nati gegen Bosnien-Herzegowina an der WM 2026 glänzt ein Jungstar ganz besonders: Johan Manzambi erzielt als Joker zwei Treffer, hat bei den beiden anderen Toren die Füsse mit im Spiel.
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Als «Player of the Match» erkennt auch die FIFA den Auftritt des 20-Jährigen als spielentscheidend an. Und auch andernorts weckt Manzambi mit seinem wieselflinken, energischen Auftritt viel Aufmerksamkeit.
Ist Manzambi einer für den FC Bayern?
So meint etwa TV-Experte und Bayern-Legende Thomas Müller in der Spiel-Analyse bei «MagentaTV»: «Das ist für mich einer, den sich auch der FC Bayern mal genauer anschauen sollte.» «Oder der BVB», kontert sein Ex-DFB-Teamkollege Mats Hummels.
Müller ist voll des Lobes für den beim SC Freiburg engagierten Schweizer: «Man spürt seine Flexibilität, seine Unbekümmertheit. Gleichzeitig siehst du in seinen Aktionen schon eine gewisse Reife in der Entscheidungsfindung», so der Ex-Weltmeister.
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«Die Arbeitsmoral stimmt», attestiert der einstige Bayern-Star dem 20-Jährigen. Er ist in Freiburg ja auch in einem Team, in dem richtig geschuftet wird. Ich finde seine Entwicklung sehr, sehr gut», so Müller.
Von der WM 2026 zu einem Weltklasse-Klub?
Dass Manzambi bei den grossen Klubs genau beobachtet wird, ist kein Geheimnis. Auch bei Real Madrid war der 20-Jährige zuletzt ein Thema. Im Mittelfeld der Königlichen ist spätestens mit der Ankunft von Bernardo Silva aber die Türe wohl endgültig zu.
Denkbar ist stattdessen, dass es den Schweizer in die Premier League ziehen könnte. Bei Manchester United galt er als Thema, dort sollen aber andere Kader-Positionen Priorität haben. Auch Chelsea soll den Schweizer genau beobachten.

Allerdings dürfte Manzambi kein Schnäppchen werden – sein Vertrag beim SC Freiburg läuft noch bis 2030. Unter dem Marktwert, der aktuell auf 50 Millionen taxiert wird, bewegt sich vermutlich wenig ...
















