WM 2026: Jetzt lieber Kolumbien oder Ghana, Granit Xhaka?
2:0-Sieg über Algerien – die Nati steht an der WM 2026 im Achtelfinal. Das sagen Granit Xhaka und Breel Embolo nach dem Spiel in Vancouver.
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Das Wichtigste in Kürze
- Breel Embolo und Dan Ndoye schiessen die Nati zum 2:0-Sieg über Algerien.
- Damit steht die Nati an der WM 2026 im Achtelfinal.
- Kolumbien oder Ghana? Das ist Nati-Captain Granit Xhaka egal.
- Der Jubilar (150. Länderspiele) und Breel Embolo bedanken sich bei den Fans.
Die Schweizer Nati steht an der WM 2026 im Achtelfinal! Danke einer reifen und disziplinierten Leistung gewinnt das Yakin-Team gegen Algerien mit 2:0. Breel Embolo und Dan Ndoye treffen gegen Ex-Nati-Coach Vladimir Petkovic.
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Einen ganz speziellen Tag erlebt Granit Xhaka: Der Nati-Captain bestreitet gegen Algerien sein 150. Länderspiel. «Es ist speziell. Ich wurde schon gestern geehrt vom Präsidenten und dem Team», sagt er auf die Gratulation von Nau-Reporter Mischi Wettstein.
Xhaka weiter: «Mein Wunsch war es, den Tag noch spezieller zu machen, in dem wir weiterkommen. Das hat das Team geschafft, wir haben eine gute Mannschaftsleistung gebracht und sind froh darüber.

Der Captain erklärt: «Es ist für mich ein Privileg, das Nati-Shirt 150 Mal tragen zu dürfen. Für dieses Land, in dem ich geboren und gross geworden bin. Die Schweiz hat mir und meiner Familie sehr viel gegeben.»
Granit Xhaka: «Schauen uns nächsten Gegner in aller Ruhe an»
Am Dienstag geht es an der WM 2026 in Vancouver weiter. Um 22 Uhr Schweizer trifft die Nati auf Kolumbien oder Ghana. Wettstein will wissen: Welcher Gegner wäre dem Nati-Captain lieber?
«Ich glaube, Fussball ist kein Wunschkonzert», so Xhaka. «Wenn man weiterkommen will, muss man versuchen, jeden Gegner schlagen. Jetzt schauen wir uns in aller Ruhe an, wer der nächste Gegner wird und analysieren ihn.»

Dass die Fans in der Heimat um 5 Uhr aufgestanden sind, freut Xhaka speziell. «Es ist nicht selbstverständlich, um 5 Uhr aufzustehen. Ich glaube, wir wollten heute auch den Fans vor dem TV etwas zurückgeben. Mehr als Danke kann ich nicht sagen.»
Breel Embolo: «Heute waren wir extrem effizient»
Dem schliesst sich auch Breel Embolo an. Der Nati-Stürmer erzielt das 1:0 gegen Algerien: «Wir wollten den Fans etwas zurückgeben. Auch für die Kids, die mitten in der Nacht aufstehen. Wir wollten ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.»
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Und mit einem Schmunzeln lobt er auch die Nati-Fans in Vancouver: «Wir schätzen das sehr, auch bei den Fans, die hier vor Ort sind. Ich weiss, wie schwer es ist, ins Land zu kommen.»

Embolo wird «Man of the Match». Doch so ganz zufrieden ist er mit seinem vierten Spiel an der WM 2026 nicht. «Das war heute in der ersten Halbzeit nicht meine beste Leistung. Mit meiner zweiten Halbzeit bin ich eher zufrieden.»
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Embolo weiter: «Ich habe es schon vor dem Spiel gesagt: Die Effizienz wird heute sehr, sehr wichtig sein. Und das waren wir extrem. In der zweiten Halbzeit haben wir genau das gezeigt, was wir wollten – mit und gegen den Ball. Wir könnten auch noch ein bis zwei Tore mehr schiessen.»















