WM 2026

    WM 2026: Hilft jetzt zweiter Mahnfinger von Captain Granit Xhaka?

    Nach dem 1:1 gegen Katar zum Auftakt der WM 2026 hebt Granit Xhaka den Mahnfinger. Das hat der Captain bereits vor der verpatzten Hauptprobe gemacht.

    00:00 / 00:00

    Wie beschissen fühlt sich das Remis an, Granit Xhaka? - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • WM-Start missglückt: Die Nati muss sich mit einem 1:1 gegen Katar begnügen.
    • Granit Xhaka hebt nach dem Spiel den Mahnfinger.
    • Das hat der Captain bereits nach der Hauptprobe gegen Australien (1:1) gemacht.

    Der Captain hat bereits bei der verpatzten Hauptprobe vor der WM 2026 den Mahnfinger gehoben. Nach dem 1:1 gegen Australien sagt Granit Xhaka: «Es gab in dieser Woche Dinge, die nicht gut waren. Vielleicht irritiert uns, dass wir denken, wir schaffen die Gruppenphase ganz simpel.»

    00:00 / 00:00

    Granit Xhaka nach dem Australien-Spiel: «Es gibt Dinge, die waren diese Woche nicht gut.» - SRF

    Und ganz offenbar liegt der Nati-Feldherr damit nicht falsch. Gegen Fussballzwerg Katar kommt die Schweizer nicht über ein 1:1 hinaus. In der Nachspielzeit kassiert das Yakin-Team den Ausgleich. Und verliert damit zwei Punkte im Rennen um den Gruppensieg.

    Erneut ist es Xhaka, der nach dem Spiel hinsteht. Und erneut hebt der Captain den Mahnfinger.

    Granit Xhaka: «Wir sehen, dass wir mehr machen müssen»

    «Wir müssen mit beiden Beinen auf den Boden kommen. Und sehen, dass wir vielleicht nicht so weit sind, wir meinen», so Xhaka. Aber er sagt auch: «Das Ergebnis tut uns gut als Mannschaft, damit wir sehen, wo wir stehen. Wir sehen, dass wir mehr machen müssen.»

    WM 2026
    Murat Yakin und sein Team starten mit einer Enttäuschung in die WM 2026. - keystone

    Xhaka erklärt nach dem Spiel weiter: «Im Fussball gibt es schöne Seite und weniger schöne Seite. Wenn man die Tore nicht macht, kriegt man sie. Ihr Torwart hat heute zudem ein Weltklasse-Spiel gemacht.»

    Und der 33-Jährige will die Leistung des Gegners auch nicht unter den Teppich kehren: «Das gehört auch zum Fussball, man muss dem Gegner auch Respekt zollen. Katar hat das sehr gut gemacht und auf den Lucky-Punch gewartet, den haben sie bekommen.»

    Xhaka: «Bevorzuge schlechten Start, wenn wir am Ende besser werden»

    Aus dem bitteren 1:1 könnte auch Positives abfallen, glaubt der Leitwolf: «Ich glaube, dass solche Resultate manchmal gut für den Kopf sind. Einfach, um wieder auf den Boden der Realität zu kommen», so der Captain.

    WM 2026
    Können sich Granit Xhaka und die Nati im zweiten Gruppenspiel an der WM 2026 steigern? - keystone

    Xhakas Fazit – und seine Hoffnung: «Ich bevorzuge einen schlechten Start, wenn wir dann am Ende besser werden.»

    Wie endet das zweite WM-Spiel der Nati?

    Ob der zweite erhobene Mahnfinger des Führungsspielers jetzt Wirkung zeigt? Am Donnerstag steht die Nati um 21 Uhr (Schweizer Zeit) bereits unter Druck. Im zweiten Gruppenspiel wartet Bosnien-Herzegowina.

    Kommentare

    User #3864 (nicht angemeldet)

    Vargas schnell, aber wirkungslos

    User #5443 (nicht angemeldet)

    Das erste Spiel der Nati war so gut, das zweite kann man locker auf 4.00 Uhr morgens verschieben.

    Weiterlesen

    de
    405 Interaktionen
    «Müssen aufwachen»
    WM 2026
    1'868 Interaktionen
    Keine guten Noten
    WM 2026 Schweizer Nati
    1'868 Interaktionen
    1:1 gegen Katar
    Amorana
    Abwechslung

    MEHR IN SPORT

    BVB Champions League
    Fast Wechsel verpasst
    EHC Thun
    0.6s vor Schluss
    Champions League
    Como siegt 9:1!
    Champions League
    Champions League

    MEHR WM 2026

    infantino
    34 Interaktionen
    Mehrere Milliarden
    Leandro Paredes
    56 Interaktionen
    Argentinien-Rüpel
    Gianni Infantino WM 2026
    58 Interaktionen
    Nächster Vorwurf!
    WM 2026
    85 Interaktionen
    Nach WM-Eklats

    MEHR AUS USA

    1 Interaktionen
    Washington
    Pete Hegseth Midterms 2026
    1'592 Interaktionen
    Hegseth im Visier
    Donald Trump
    17 Interaktionen
    «Veto gegen alles»
    Elon Musk
    20 Interaktionen
    Wahlniederlage