Eine sportlich schwache Saison des FC Basel ist zu Ende. Einen Umbruch gibt es diesen Sommer nicht, die Lehren hat man gezogen.
FC Basel Daniel Stucki
Daniel Stucki ist neuer Sportdirektor des FC Basel. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Die FCB-Saison endet mit einem 0:0 zu Hause gegen Yverdon.
  • Sportdirektor Daniel Stucki will die Mannschaft im Vergleich zum Vorjahr zusammenhalten.
  • Der Club wolle nachhaltig arbeiten und nächste Saison wieder unter die besten sechs.
Ad

Der FC Basel beendet eine mühsame Saison mit einem torlosen Remis zu Hause gegen Yverdon. Die einst vom Abstieg bedrohten Bebbi belegen den achten Tabellenplatz.

«Wir sind sehr froh, können wir in der Super League bleiben», sagt Sportdirektor Daniel Stucki am Dienstagabend gegenüber SRF. «Jetzt freuen wir uns auf die Pause und sind heftig am Planen für die neue Saison.»

Mannschaft des FCB soll zusammenbleiben

Lehren aus der vergangenen Saison zieht der Sportdirektor vor allem zwei: die vielen Verletzten und die vielen Abgänge von Stammspielern. Das gelte es zu verbessern – «da sind wir mit der Planung schon lange dran».

Der Club wolle nun «nachhaltig arbeiten» und die Mannschaft zusammenhalten. Sie habe zum Ende der Rückrunde bewiesen, dass sie erfolgreich sein könne. «Diesen Weg müssen wir weiterfahren.»

Siehst du den FC Basel nächste Saison unter den besten sechs Teams?

Auch Spieler wie Thierno Barry, die das Interesse anderer Clubs wecken, sollen weiter für die Bebbi auflaufen. «Unser Interesse ist, dass sie beim FC Basel bleiben und hier auch in der nächsten Saison spielen.»

In den nächsten Jahren werde man zusätzlich von «grossen Talenten» aus dem Nachwuchs profitieren können, meint Stucki. Diese Saison schafften vier den Sprung vom Nachwuchs in die erste Mannschaft.

Im Hinblick auf die neue Saison stellt der neue Basler Sportdirektor klar: «Die Ambitionen für die Finalrunde müssen da sein und das sind sie auch nächste Saison. Das ist das absolute Ziel.»

Super League - Relegation Group (16.06.2024)
Sp
S
N
U
Tore
Pkt
1.
FC Luzern Logo
38
13
15
10
47:53
49
2.
FC Basel Logo
38
13
15
10
45:52
49
3.
Yverdon Sport Logo
38
13
17
8
50:71
47
4.
Lausanne-Sport Logo
38
11
15
12
48:53
45
5.
Grasshopper Club Zürich Logo
38
10
20
8
41:49
38
6.
Stade-Lausanne-Ouchy Logo
38
7
23
8
40:77
29
Ad
Ad

Mehr zum Thema:

Super LeagueSRFFC Basel