WM 2026: ZDF-Kommentator nennt Infantino «Trumps Lakai»
Mit Donald Trump (80) und Gianni Infantino (56) haben sich zwei gefunden – das zeigt die WM 2026. Oder tanzt der Fifa-Boss nach der Pfeife des US-Präsidenten?
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Das Wichtigste in Kürze
- Donald Trump und Gianni Infantino sind ein Herz und eine Seele.
- Der US-Präsident erwirkt mit einem Anruf sogar die Aussetzung einer Rot-Sperre.
- ZDF-Kommentator Schmidt nennt Infantino den «Telefonjoker» und «Lakai» von Trump.
Seit über zehn Jahren steht Gianni Infantino an der Spitze der Fifa. Seine Beliebtheit war nie überragend – doch in den letzten Wochen hat es einen neuen Tiefpunkt erreicht.
Spätestens seit der Aussetzung der Rot-Sperre gegen US-Stürmer Balogun an der WM 2026 ist Infantinos Ruf bei vielen Fans ruiniert.
Wie eng die Beziehung zwischen Infantino und Donald Trump wirklich ist, ist schwer zu sagen. ZDF-Kommentator Oliver Schmidt hat allerdings eine klare Meinung.

Wäre dem WM-Final sagt er über die beiden: «Und da ist der US-Präsident und sein Telefonjoker, rechts, sein Lakai: Gianni Infantino.»
Laquais ist aus dem Französischen übersetzt ein Fusssoldat. Es bezeichnet einen unterwürfigen Angestellten. Einer, der beim Anruf des US-Präsidenten sofort zu dessen Gunsten handelt.

Trump und Infantino verfolgen gemeinsam den Final der WM 2026 in New Jersey. Diesen gewinnt Spanien gegen Argentinien hochverdient mit 1:0. Joker Ferran Torres erzielt in der 106. Minute das goldene Tor.
















