Randalierte: Fluggast muss in den USA an seinen Sitz geklebt werden
Auf einem US-Inlandflug von Dallas nach Newark randalierte ein Passagier so stark, dass er an den Sitz geklebt werden musste. Bilder davon machen nun die Runde.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Fluggast in den USA musste an seinen Sitz geklebt werden.
- Zuvor hatte er auf einem Flug randaliert und sich rassistisch und homophob geäussert.
- Die Bilder seiner Fesselung gehen nun um die Welt.
Betrunkene Randale in einem US-Flugzeug von American Airlines.
Auf einem Inlandflug von Dallas nach Newark brannten einem Passagier am Donnerstag offenbar die Sicherungen durch.
Und das so extrem, dass er an seinem Sitz festgeklebt werden musste. Zudem war das Flugzeug gezwungen, wegen des randalierenden Passagiers eine ausserplanmässige Landung in Baltimore vorzunehmen.
Beleidigungen und Randale in der Luft
Doch von Anfang an: Der Mann, der betrunken gewirkt habe, habe begonnen, seinen Sitznachbarn anzuschreien, berichtet das US-Newsportal «TMZ». Dabei soll er immer wieder die Hölle und Jesus erwähnt haben.
Ein Flugbegleiter habe die Situation daraufhin beruhigen wollen. Dies habe den Mann jedoch nur noch wütender gemacht.
Er habe den Flugbegleiter mehrfach mit dem «N-Wort» beschimpft. Zudem habe er auch homophobe Beleidigungen ausgesprochen.
Dabei wurde der Fluggast offenbar immer aggressiver, wie Augenzeugen dem Newsportal berichteten.
Fluggast musste auf Sitz fixiert werden
Als eine Passagierin schliesslich eingreifen wollte, sei sie von ihm weggestossen worden. Kurz darauf sei ein Tumult ausgebrochen.
Schliesslich seien mehrere Menschen nötig gewesen, um den randalierenden Mann zu bändigen. Mit Kabelbindern und Klebeband sei er schliesslich auf seinem Sitz fixiert worden.

Nach der Landung in Baltimore wurde der Mann festgenommen, wie das FBI erklärt. Es werde nun geprüft, ob Anklage gegen den Fluggast erhoben werde.












