WM 2026: Grosse Sorgen und wilde Gerüchte um Nati-Manzambi!
Vor dem Achtelfinal-Duell gegen Kolumbien an der WM 2026 gibts einen Nati-Schock: Drei Spieler müssen das Training verletzt abbrechen. Darunter Manzambi.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati trifft am Dienstag 22 Uhr auf Kolumbien.
- Im Abschlusstraining vor dem Achtelfinal müssen drei Spieler abbrechen.
- Ausgerechnet der Überflieger Manzambi droht auszufallen.
Alarmstufe Rot bei der Schweizer Nati: Kurz vor dem Achtelfinalspiel an der WM 2026 gegen Kolumbien verletzen sich gleich drei Spieler. Djibril Sow, Ruben Vargas und Johan Manzambi mussten allesamt das Abschlusstraining vor dem Kolumbien-Spiel abbrechen.
Das war bei der Pressekonferenz – weniger als 24 Stunden vor Anpfiff – von Kommunikationschef Adrian Arnold zu erfahren. Ein Einsatz für das Nati-Trio für den WM-Achtelfinal ist demnach fraglich.
Um welche Art von Problem es ging, verriet der Schweizerische Fussballverband indes nicht. Man müsse erst noch weitere Abklärungen abwarten, hiess es. Sämtliche Nachfragen wurden abgeblockt.
Grosse Sorgen und wilde Gerüchte um Manzambi
Klar ist: Vor allem um Überflieger Manzambi gibt es grosse Sorgen, ihn soll es am schlimmsten erwischt haben. Jetzt jagt ein Gerücht das andere. Die schlimmsten Befürchtungen gehen in Richtung Knie und Kreuzbandriss.
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Aber Achtung: Bevor die MRI-Resultate nicht da sind, beteiligt man sich besser nicht an Spekulationen. Abwarten. Und hoffen – für ihn und die Schweizer Nati – dass alles nicht so schlimm ist. Die ganze Schweiz drückt die Daumen.
Kein «Massen-Crash»
Wichtig: Wie Nau.ch erfahren hat, verletzten sich die Spieler unabhängig voneinander. Es gab keinen «Massen-Crash».
Mögliche Ausfälle wären einschneidend: Manzambi und Vargas sind bisher die beiden besten Schweizer Scorer der WM 2026. Luca Jaquez und Michel Aebischer sind derweil weiter angeschlagen und fürs Spiel gegen Kolumbien fraglich.
Yakin: «Wäre schmerzhaft, wenn sie nicht dabei sind»
Nati-Trainer Murat Yakin war die Anspannung bei der PK derweil deutlich anzumerken. Auf mögliche Details zu den Verletzungen angesprochen, meinte der Coach: «Wenn sie das Training abbrechen, nur einen Tag vor dem Spiel, dann ist der Ärger natürlich gross.»
Der Coach gab einen Einblick in seine Gefühlswelt und meinte: «Es wäre schmerzhaft und ein Riesenverlust, wenn die Spieler nicht dabei sein könnten.»
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Das klingt nicht unbedingt vielversprechend. Medizinische Abklärungen folgen noch. Yakin verspricht aber: «Man hat immer Lösungen – in dem war ich schon immer gut. Wir werden mit allen Mitteln versuchen, das beste aus dem Spiel herauszuholen.»
Am Dienstagabend um 22 Uhr steht das wichtige Duell mit Kolumbien an.


















