WM 2026: Diese Weltklasse-Profis haben sich nicht qualifiziert
An der WM 2026 wird eine ganze Reihe von grossen Namen nicht mit dabei sein. Unter den Top-Stars, die nicht qualifiziert sind, sind vor allem Italiener.

Das Wichtigste in Kürze
- Italien fehlt an der WM 2026 – und damit auch eine Reihe von Weltklasse-Spielern.
- Unter den Top-15 der wertvollsten WM-Zuschauer sind gleich sieben Italiener.
- Angeführt wird das Ranking aber von einem 100-Millionen-Mann aus Ungarn.
Lionel Messi, Cristiano Ronaldo, Erling Haaland, Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé: Was diese grossen Namen verbindet, ist unter anderem, dass sie an der WM 2026 mit dabei sind. Für die Altmeister Messi und Ronaldo ist es die letzte Endrunde, für Haaland mit Norwegen die erste. Mbappé und Dembélé träumen indes vom zweiten WM-Titel nach 2018.
Aber eine ganze Reihe von grossen Fussball-Namen muss die WM 2026 vor dem heimischen Fernseher verfolgen. Alleine ein Dutzend Weltklasse-Kicker mit einem Marktwert jenseits der 50 Millionen Euro hat die Qualifikation verpasst. Aus diesen Profis könnte man absolute Top-Mannschaften zusammenstellen!

Wenig überraschend dominiert Italien die Top-15 der wertvollsten Nicht-WM-Teilnehmer. Ganz vorne bei den Azzurri steht Sandro Tonali, dessen Marktwert bei «Transfermarkt» auf satte 80 Millionen Euro taxiert wird. Soviel vorweg: Damit ist der Italiener aber nicht der wertvollste WM-Zuschauer im Ranking.
Sieben (!) Italiener unter Top-15 der WM-Zuschauer
Insgesamt sind gleich fünf Italiener mit einem Marktwert von 50 Millionen oder mehr nicht an der WM dabei. Neben Tonali sind das Alessandro Bastoni (70 Millionen), Riccardo Calafiori, Nicolò Barella und Federico Dimarco (je 50 Millionen). Knapp darunter liegt Pio Esposito mit kolportierten 45 Millionen.

Und dann ist da noch Italiens Torhüter Gianluigi Donnarumma: Der heute 27-Jährige spielt seit einem Jahrzehnt in der Nationalmannschaft und hat schon 81 Länderspiele auf dem Buckel. Sogar Europameister war der ManCity-Torhüter bereits. Sein erstes WM-Spiel kann er aber frühestens mit 31 Jahren feiern ...
100-Millionen-Mann verpasst die WM 2026
Aber wer steht nun an der Spitze im Ranking? Dieser Platz gehört Liverpool-Star Dominik Szoboszlai, der mit Ungarn knapp die Playoffs verpasst hatte. Sein Marktwert wird aktuell auf 100 Millionen Euro taxiert. Zweiter im Ranking ist der Georgier Khvicha Kvaratshkelia, der bei 90 Millionen rangiert.

Weitere prominente Abwesende sind Bryan Mbeumo (80 Millionen) und Carlos Baleba (55 Millionen) aus Kamerun. Auch Nigerias Victor Osimhen (75 Millionen) und der Slowene Benjamin Sesko (65 Millionen) sind im Ranking weit vorne. Das gilt auch für den Dänen Rasmus Hojlund (50 Millionen) und seinen Landsmann Morten Hjulmand (45 Millionen).
















