WM 2026: Buschbrand bedrohte das Camp der Schweizer Nati
Ein Buschbrand im Sorrento Valley hat am Montag das Camp der Schweizer Nati an der WM 2026 in San Diego bedroht. Kurz nach Mittag gab die Feuerwehr Entwarnung.
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Das Wichtigste in Kürze
- Ein Buschbrand näherte sich am Montag bis auf fünf Fahrminuten dem Schweizer WM-Camp.
- Der SFV bestätigte, dass das Trainingsprogramm nicht beeinträchtigt wurde.
- Kurz nach 14 Uhr gab die Feuerwehr Entwarnung: Das Feuer war unter Kontrolle gebracht.
Brenzlige Situation für die Schweizer Nationalmannschaft an der WM 2026: Am Montagmorgen (Ortszeit) brach im Sorrento Valley nahe San Diego ein Buschbrand aus. Dieses Feuer dehnte sich rasch aus und zog auch gefährlich nah ans Schweizer Trainingsgelände heran.
Zwischenzeitlich war das Feuer laut «SRF Sport» nur noch fünf Fahrminuten von der Jewish Academy entfernt. Dort hat die Schweizer Nati ihr Gastrecht. Auch das Teamhotel lag zeitweise am Rand der Gefahrenzone.
Besonders gefährdet waren Hochspannungsleitungen in der Nähe, einzelne Gebiete mussten evakuiert werden. Über dem betroffenen Gebiet waren dicke Rauchwolken zu sehen, Löschflugzeuge versuchten, den Brand einzudämmen – mit Erfolg.
Kurz nach 14 Uhr konnte die Feuerwehr erste Entwarnung geben.
WM 2026: Nati trainierte normal weiter
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) gab auf Anfrage von «SRF» bekannt, der Trainingsbetrieb sei nicht beeinträchtigt worden.
«Das Feuer hatte bisher keinen Einfluss auf unser Tagesprogramm. Fifa Security hatte uns sofort informiert und beobachtet die Situation. Stand jetzt können wir normal mit unserem Programm weiterfahren», hiess es in einem Statement des Verbandes.
Kalifornien kämpft jedes Jahr mit Buschbränden
Für Kalifornien ist die Situation keine Seltenheit. In den Sommermonaten wüten im Bundesstaat regelmässig heftige Brände. Diese werden begünstigt durch ausgetrocknete Vegetation, kaum Niederschlag und starke Windböen.



















