WM 2026: Schlangen-Alarm im WM-Camp der Schweizer Nati
Die Schweizer Nati schlägt ihr Base-Camp für die WM 2026 in San Diego auf. Dort ist Vorsicht geboten: Rund um den Trainingsplatz hat es Klapperschlangen.

Das Wichtigste in Kürze
- Anfang Juni reist die Schweizer Nati ins Base-Camp nach San Diego.
- Dort schlägt die Nati ihre Zelte während der WM 2026 auf.
- Rund um das Trainingsgelände ist Vorsicht geboten: Es hat Klapperschlangen!
In 47 Tagen gilt es für die Schweizer Nati an der WM 2026 ernst: Um 21 Uhr (Schweizer Zeit) trifft das Team von Murat Yakin im ersten Gruppenspiel auf Katar.
Bereits Anfang Juni reist der Nati-Tross in die USA und bezieht dort ihr Base Camp in San Diego. Dort soll der Grundstein für eine erfolgreiche Endrunde gelegt werden. Das Team wird eine (hoffentlich) lange Zeit gemeinsam in seinem WM-Quartier erleben.
Und nicht selten werden erfolgreiche Turnier auch mit dem optimalen Base Camp begründet. So schwärmt man bei Nachbar Deutschland noch heute vom «Campo Bahia» in Brasilien, als man 2014 letztmals Weltmeister wurde.

Und auch der «Geist von Spiez» ist beim DFB noch immer ein Begriff. Schliesslich holte man 1954 in Bern den WM-Titel.
Schlangenalarm im Base-Camp der Schweizer Nati
Zurück zur Nati: Im Januar wird bekannt, wo das Yakin-Team seine Zelte aufschlägt. Man habe einen Standort gewählt, der «Ruhe, Fokus und höchste Professionalität vereint», teilt der Verband mit. «Am Ende fiel die Wahl auf ein ruhig gelegenes Hotel im Hinterland von San Diego.»

Ein Vorteil: Das WM-Camp liegt nur acht Minuten vom Trainingszentrum «San Diego Jewish Academy» entfernt. Trotzdem werden Spieler und Staff den Weg nicht mit dem Velo bestreiten. Denn: Rund um das Trainingscenter herrscht Schlangen-Alarm!

Hintergrund: In dieser Region gibt es relativ viele Klapperschlangen. Deswegen wurde dem Nati-Tross davon abgeraten, mit dem Velo ins Trainingszentrum zu reisen. Granit Xhaka und Co. werden den Weg also mit dem Teambus oder dem Auto zurücklegen. Man geht verständlicherweise an einer WM kein Risiko ein.

Zudem kann das SFV-Budget punkto Sicherung der Anlage geschont werden: Das Gelände rund um das Trainingscenter ist leicht hügelig – entsprechend finden sich dort viele Klapperschlangen. Eine spezielle Sicherung ist daher gar nicht nötig.
Es stellt sich nur die Frage: Fliegt ein Ball über den Zaun – wer muss ihn dann holen?

















