WM 2026 – Aebischer über mögliches Messi-Duell: «Ich hätte Lust»
Im Viertelfinal der WM 2026 könnte die Schweizer Nati auf Weltmeister Argentinien mit Lionel Messi treffen. «Träumen kann man immer», findet Gregor Kobel.

Das Wichtigste in Kürze
- Schafft es die Schweizer Nati in den WM-Viertelfinal, wartet wohl Argentinien.
- Michel Aebischer «hätte Lust» darauf und betont: «Wir haben noch eine Rechnung offen.»
- Kommts zur Revanche für 2014? «Das wäre nicht schlecht», findet Ricardo Rodriguez.
Die Schweizer Nati weiss an der WM 2026 zu überzeugen: Auf den Gruppensieg folgt ein 2:0-Erfolg zum Auftakt der K.o.-Runde.
Die Resultate stimmen – mit Katar, Bosnien-Herzegowina, Kanada und Algerien war aber auch noch kein Gegner von Weltklasse-Format dabei. Jetzt wartet mit Kolumbien ein deutlich stärkeres Team.
Spätestens im Viertelfinal droht aber die grösstmögliche Aufgabe: Dort könnte die Schweiz auf Argentinien treffen. Dan Ndoye fasst nüchtern zusammen: «Argentinien ist Titelverteidiger und sie haben mit Lionel Messi einen der besten Spieler der Geschichte.»
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Ein Duell mit Superstar Messi ist auch für die Nati-Spieler reizvoll. «Da hätte ich schon Lust drauf», sagt Michel Aebischer gegenüber Nau.ch.
Aebischer: «Mit Argentinien noch eine Rechnung offen»
Der Mittelfeldspieler findet: «Mit Argentinien haben wir noch eine Rechnung offen.» Zur Erinnerung: 2014 schied die Schweiz im WM-Achtelfinal gegen Argentinien aus. Damals hielt die Schweiz gut mit – kassierte in der Verlängerung aber das 0:1 durch Di Maria.

Zwölf Jahre später könnte es zum Wiedersehen kommen. «Das wäre schön», sagt Aebischer. Der 29-Jährige weiss aber auch: «Wir dürfen nicht zu weit vorausschauen. Erstmal kommt der Achtelfinal.»
Rodriguez: Spiel gegen Messi «wäre nicht schlecht»
Einer, der beim Duell 2014 schon auf dem Platz stand, ist Ricardo Rodriguez. Angesprochen auf ein neuerliches Spiel gegen Messis Argentinier sagt der 33-Jährige: «Ja, das wäre nicht schlecht. Aber wir haben noch eine Aufgabe und sie müssen auch erst noch weiterkommen.»

Auch Remo Freuler macht deutlich, dass ein möglicher Viertelfinal-Gegner an der WM 2026 im Kopf weit weg ist. «An sowas denke ich noch gar nicht. Jetzt bereiten wir uns erstmal auf das nächste Spiel vor.»
Kobel: «Träumen kann man immer»
Zu einem möglichen Duell gegen Superstar Lionel Messi sagt Goalie Gregor Kobel: «Träumen kann man immer. Aber erstmal haben wir eine wichtige Aufgabe zu erledigen. Das wird alles andere als ein einfaches Spiel.»

Am kommenden Dienstag (22 Uhr) steht für die Schweizer Nati der Achtelfinal der WM 2026 an. Die Argentinier spielen vier Stunden früher. Ein allfälliger Viertelfinal fände am 12. Juli in der Nacht auf Sonntag um 3 Uhr statt.
















