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Strafe für Herthas Cunha nach Tätowierung

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Deutschland,

Fussball-Profi Matheus Cunha von Hertha BSC wird für seine Tätowierungen während der Corona-Pandemie eine Strafe zahlen.

Hatte sich während der Coronavirus-Pandemie tätowieren lassen: Matheus Cunha von Hertha BSC. Foto: Andreas Gora/dpa
Hatte sich während der Coronavirus-Pandemie tätowieren lassen: Matheus Cunha von Hertha BSC. Foto: Andreas Gora/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • «Wir haben natürlich in aller Deutlichkeit mit Matheus über dieses Thema gesprochen», sagte Hertha-Sportdirektor Arne Friedrich der Zeitung.

Über die Höhe wollte der Berliner Bundesligist auf Nachfrage keine Angaben machen. Zuerst hatte die «Bild» darüber berichtet.

«Wir haben natürlich in aller Deutlichkeit mit Matheus über dieses Thema gesprochen», sagte Hertha-Sportdirektor Arne Friedrich der Zeitung. «Matheus hat seinen Fehler eingesehen und wird eine Spende an eine soziale Einrichtung leisten. Damit ist das Thema für uns erledigt und wir schauen nach vorne.»

Der 21 Jahre alte Brasilianer Cunha hatte sich nach dem 0:3 des Hauptstadtclubs gegen die TSG 1899 Hoffenheim und vor der 1:4-Niederlage gegen den SV Werder Bremen die Worte «Viver» und «Vencer» auf die Oberschenkel tätowieren lassen.

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