Der Vizepräsident des LASK. Jürgen Werner, soll unerlaubte Transfers in Millionenhöhe ins Laufen gebracht haben. Die FIFA ermittelt intensiv.
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Der LASK hat Sorgen. - twitter/@sportli26181512

Das Wichtigste in Kürze

  • Dem LASK und Vizepräsident Jürgen Werner drohen harte Sanktionen.
  • Der Funktionär habe Transfergelder erwirtschaftet, die nach der FIFA verboten sind.

Vizepräsident Jürgen Werner soll via Firmenbeteiligung mit den Transferrechten von LASK-Spielern Geschäfte gemacht und so gegen FIFA-Regeln verstossen haben. Wie die «Krone» berichtet, drohen dem Linzer Traditionsverein harte Sanktionen. Die FIFA ermittelt in dem Fall und nimmt den LASK ins Visier.

So teilt die FIFA der «Krone» mit: «Uns liegen zahlreiche schriftliche Belege vor, die Verletzungen der Transferregeln zeigen.» Momentan geht es um das Verbot des «Third Party Ownership».

Laut vertraulichen Berichten war Werner entweder gänzlich oder teilweise wirtschaftlicher Eigentümer der Transferrechte von mehr als 40 LASK-Spielern. Seine Firma konnte sich so einen Ertrag von gut vier Millionen Euro durch den Transfer einbringen.

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