FC Barcelona: Lamine Yamal stichelt gegen Reals Jude Bellingham
Auf Instagram stichelt Yamal gegen Reals Jude Bellingham. Fans kommentieren den Post des 18-Jährigen, der mit dem FC Barcelona den Titel holte.

Das Wichtigste in Kürze
- Lamine Yamal stichelt gegen Jude Bellingham auf Instagram: «Alles nur Gerede.»
- Der FC Barcelona sichert sich die Meisterschaft im Clásico gegen Real Madrid.
- Fans kommentieren in den sozialen Medien die vermeintliche Fehde.
Lamine Yamal (18) feierte mit dem FC Barcelona den spanischen Meistertitel. Beim prestigeträchtigen Duell gegen Real Madrid gewannen der FCB den Clásico (2:0) und wurde Meister der LaLiga.
Youngster Yamal verfolgte das Spiel verletzt von der Bank aus und machte anderweitig auf sich aufmerksam. Auf Instagram postete der 18-Jährige Top-Stürmer ein Video, welches Fans als Stichelei gegen Jude Bellingham (22) interpretieren.
«Talk is cheap» (auf Deutsch: «Alles nur Gerede»), postet der spanische Superstar in seiner Instagram-Story. Zu sehen ist, wie er auf der Tribüne steht und sich freut.
Eine Retour-Kutsche? Auch Bellingham schrieb im Oktober nämlich zu Bildern: «Reden ist billig. Auf geht's Madrid, für immer! »
Die Fans kommentieren die vermutliche Anspielung.
«Ich mag, wie kleinlich Yamal ist, indem er die gleiche Energie zurückgibt», so ein Fan auf X. Ein weiterer, wahrscheinlich ein Fan von Real Madrid, ist anderer Meinung: «Lamine Yamal redet einfach immer weiter, egal wie, für einen Jungen in seinem Alter sollte er lieber still sein.»
FC Barcelona siegt für Hansi Flick
Der Clásico hat in Spanien Tradition und gilt als das heisseste Spiel des Jahres. Längst hat sich die Fehde in die sozialen Medien verlagert. Dort wird gestichelt und die Stimmung gegenseitig hochgeschaukelt.

Die Tore von Marcus Rashford und Ferran Torres sicherten dem Team von Hansi Flick im entscheidenden Clásico die Meisterschaft. Nur Stunden, nachdem Flick seinen Vater verloren hatte.

Nach dem Spiel äusserte sich Hansi Flick noch emotional: «Mein Team ist fantastisch. Ich liebe es wirklich. Es ist wie eine Familie.»





















