Champions League: Tottenhams Flop-Goalie bricht sein Schweigen
Nach seinem Horror-Debüt in der Champions League meldet sich nun Tottenham-Torwart Antonin Kinsky erstmals zu Wort.
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Das Wichtigste in Kürze
- Antonin Kinsky bricht sein Schweigen.
- Der niederländische Tottenham-Goalie wurde zuletzt nach 17 Minuten ausgewechselt.
Zwei fatale Böcke, 0:3-Rückstand, die Auswechslung nach 17 Minuten: Antonin Kinsky erlebt das wohl schlimmste Debüt in der Champions League aller Zeiten.
Jetzt meldet sich der bedauernswerte Niederländer erstmals zu Wort. «Danke für die Nachrichten. Vom Traum zum Alptraum zum Traum zurück. Wir sehen uns.»

Mit seinem Post auf Instagram adressiert der 22-Jährige auch Ex-Nati-Goalie Yann Sommer.
Yann Sommer munterte Pannen-Goalie auf
Der Inter-Goalie teilte die Worte vom Spanien-Schlussmann David de Gea: «Niemand, der selbst Goalie war, kann verstehen, wie schwierig es ist, auf dieser Position zu spielen. Halte deinen Kopf hoch und dann schaffst du es wieder.»
Sommer fügte an: «Auf den Punkt gebracht. Mach weiter!»

Während Kinsky nach dem 2:5-Debakel viel Rückendeckung von Fans und Experten bekommt, stehen zwei andere Tottenham-Protagonisten in der Kritik: Trainer Igor Tudor sowie Captain Cristian Romero.
Karriere mit Goalie-Wechsel in Champions League «ruiniert»
Ersterer wechselte den Youngster beim Debüt in der Champions League aus.

Goalie-Legende Peter Schmeichel sagte bei CBS Sports, Der Trainer habe die Karriere des Torhüters damit «komplett ruiniert».
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Später taucht ein Video auf, das zeigt, wie Romero seinem Trainer vor dem Blitz-Wechsel etwas zuflüsterte. Fans haben einen Verdacht – Der Captain war an der Entscheidung mitbeteiligt.
















