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Bremer Polizei: Keine Hinweise auf Versammlungen am Stadion

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Deutschland,

Die Bremer Polizei rechnet beim Bundesligaspiel des SV Werder gegen Bayer Leverkusen am Abend nicht mit Fan-Versammlungen vor dem Weserstadion.

Ulrich Mäurer (SPD) ist der Innensenator von Bremen. Foto: Sina Schuldt/dpa
Ulrich Mäurer (SPD) ist der Innensenator von Bremen. Foto: Sina Schuldt/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • «Sollte es wider Erwarten doch zu Ansammlungen kommen, werden diese nicht geduldet.

«Polizei und Ordnungsamt werden heute zwar rund um das Weserstadion im Einsatz sein. Es gibt aber keine konkreten Hinweise darauf, dass sich Fans vor oder im Umfeld des Weserstadions versammeln werden», hiess es in einer Mitteilung.

«Sollte es wider Erwarten doch zu Ansammlungen kommen, werden diese nicht geduldet. Verstösse gegen die Corona-Rechtsverordnung werden dokumentiert und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet», hiess es weiter. Die Polizei appellierte zudem an die Anhänger: «Schauen Sie das Spiel zu Hause an!» Die Partie beginnt um 20.30 Uhr und wird vom Streamingdienst DAZN übertragen.

Bei den Bundesligaspielen am Samstag und Sonntag waren die von einigen Geisterspiel-Kritikern befürchteten Fan-Versammlungen vor den Stadien ausgeblieben. Zu den Kritikern zählt auch der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer. Der SPD-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Es ist erfreulich, dass sich die Fans an das Versammlungsverbot gehalten haben. Aber man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben.»

Der 68 Jahre alte Mäurer ist in vielen Fragen ein scharfer Kritiker der Deutschen Fussball Liga. Die Fortsetzung der Bundesliga-Saison während der Coronavirus-Pandemie nannte er in der vergangenen Woche ein «unsägliches Signal». Für den Fall, dass es rund um die Spiele ohne Zuschauer doch zu Fan-Ansammlungen vor dem Weser-Stadion kommen sollte, drohte der Innensenator in einem «Spiegel»-Interview sogar mit der Absage von Spielen in Bremen. «Wenn viele Fans kommen und dann die Abstandsregeln nicht einhalten, hätte das Konsequenzen für das nächste Spiel», sagte Mäurer.

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