Olympia 2026: Trainer Fischer nach Aus «stinkesauer und enttäuscht»
Nach dem Aus an Olympia 2026 ist Trainer Patrick Fischer «stinkesauer und enttäuscht». Verstecken müsse sich die Schweiz aber nicht.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Eishockeyaner verlieren im Olympia-Viertelfinal gegen Finnland.
- In der Schlussphase habe man den Sieg aus der Hand gegeben, sagt Trainer Fischer.
- Verstecken müsse man sich nicht, auch wenn alle NHL-Stars dabei sind.
Lange führte die Schweizer Hockey-Nati im Viertelfinal bei Olympia 2026 gegen Finnland mit 2:0. Im Schlussdrittel drehen die Skandinavier auf, schaffen den Ausgleich und gewinnen am Schluss in der Overtime.
Trainer Patrick Fischer sagt gegenüber «SRF», er sei «stinkesauer und enttäuscht. Wir haben den Sieg aus der Hand gegeben. Das schmerzt». Dabei habe seine Mannschaft gut gespielt.
Er wird gefragt, ob die Schweiz in diesem Turnier gezeigt habe, dass sie mithalten könne, wenn die NHL-Stars dabei sind. «Wir haben die Tschechen besiegt und die Finnen an den Rand einer Niederlage gebracht.» Im Spiel seien Fehler passiert. Und Finnland habe am Schluss das entscheidende Tor erzielt.
Das erste Schweizer Tor wurde von einer National-League-Linie erzielt – ein Achtungserfolg? Fischer sieht das nicht so: «Wir müssen uns nicht verstecken.»
Gegen die finnischen NHL-Stars habe man 2:0 geführt und Chancen auf das dritte Tor gehabt. Es sei schade, dass man es nicht durchgebracht habe. Aber: «Wir müssen schon lange nicht mehr beweisen, dass National-League-Spieler mithalten können.»



















