Nur ein Spiel wird in der National League am Donnerstagabend ausgetragen – das wird aber zum Krimi. Erst in der Schlussphase siegt Lausanne bei Genève-Servette.
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Henrik Toemmernes (Genève-Servette) gegen Jiri Sekac (Lausanne HC) in der National League. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Lausanne feiert bei Genève-Servette einen 3:2-Zittersieg.
  • Die Gäste führen auswärts in Genf schon mit 2:0.
  • Nach zwei Powerplay-Treffern der Hausherren wird es aber noch spannend.

Im einzigen Donnerstagsspiel der National League feiert Lausanne einen 3:2-Auswärtssieg gegen Genève-Servette. Die Gäste geben zunächst zwar einen 2:0-Vorsprung her, entführen am Ende aber dennoch alle Punkte.

Die Gäste erwischen den besseren Start, Guillaume Maillard sorgt nach rund sieben Minuten für das 1:0. Das ist zugleich der einzige Treffer in einem Startdrittel mit deutlichem Lausanne-Übergewicht.

Lausanne Genève-Servette National League
Die Spieler von Lausanne feiern einen Treffer gegen Genève-Servette in der National League. - keystone

Ähnlich gestaltet sich auch der zweite Abschnitt, wo es erneut die Gäste sind, die jubeln dürfen. Cody Almond sorgt nach 13:41 für das 2:0 aus Sicht von Lausanne. Die Hausherren kommen im Powerplay aber noch vor Drittelende durch Daniel Winnik zum 1:1.

Servette kriselt in der National League

Praktisch mit Wiederbeginn im Schlussdrittel gelingt den Genfern dann der Ausgleich. Wieder fällt der Treffer im Powerplay, diesmal ist es Henrik Tommernes, der die Scheibe ins Netz befördert.

Die Entscheidung fällt dann aber in Unterzahl – und zwar für die Gäste. Mit einem Mann weniger auf dem Eis schiesst Jiri Sekac Lausanne knapp zwei Minuten vor der Schlusssirene zum 3:2-Sieg. Lausanne ist damit Achter in der National League, Servette bleibt Zwölfter.

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