Fabian Staudenmann kehrt auf den Brünig zurück
Fabian Staudenmann gibt seine Saisonplanung bekannt. Der Guggisberger kehrt erstmals seit 2023 auf den Brünig zurück.

Das Wichtigste in Kürze
- Fabian Staudenmann kehrt erstmals seit 2023 auf den Brünig zurück.
- Der Berner könnte als Zweiter Schwinger überhaupt alle Bergfeste gewinnen.
Fabian Staudenmann (25) ist mit dem Sieg am Hallenschwinget in Büren ins 2026 gestartet. Jetzt gibt der Gewinner der Schwing-Jahreswertung seine komplette Saisonplanung bekannt.
Der Guggisberger nimmt an vier Gauverbandsfesten, zwei Teilverbandsfesten und drei Bergfesten teil.

Nebst dem Saison-Highlight, dem Kilchberger Schwinget am 5. September, wo er gemeinsam mit Damian Ott (26) und Samuel Giger (27) als Titelverteidiger antritt, sticht ein Fest ins Auge.
Am 26. Juli schwingt Staudenmann auf dem Brünig. Zuletzt liess er das Bergfest zweimal in Folge aus, letztmals war er 2023 mit dabei.
Fabian Staudenmann könnte Historisches erreichen
Vor zwei Jahren gehörte Staudenmann zu den Schwingern, die dem Brünig-OK ein Schreiben mit Verbesserungs-Vorschlägen zukommen liessen.
Angeprangert wurden etwa fehlende eigene Toiletten oder ein zu tiefes Preisgeld. Einige Punkte wurden mittlerweile umgesetzt.

Staudenmann steht aber nicht nur wegen des Briefs im Fokus. Er könnte Historisches erreichen. Erst als zweiter Schwinger der Geschichte könnte er alle sechs Bergkranz-Feste mindestens einmal gewinnen. Der Brünig ist das letzte fehlende Puzzlestück.
Bisher gelang das Kunststück einzig dem Innerschweizer Martin Grab.
Erster Sieg am Seeländischen?
Eine weitere Lücke könnte Staudenmann am Seeländischen schliessen. Es ist das einzige Gauverbandsfest, das er noch nie gewinnen konnte.








