«Schuldenabbau-Initiative» der Winterthurer FDP kommt zustande

    Die Winterthurer FDP hat ihre «Schuldenabbau»-Initiative mit genügend Unterschriften eingereicht – die Stimmbevölkerung dürfte darüber abstimmen.

    Winterthur
    Blick auf die Stadt Winterthur. - keystone

    Die Winterthurer Stimmbevölkerung wird voraussichtlich über die «Schuldenabbau»-Initiative der FDP abstimmen. Die Volksinitiative, die «Netto Null» bei den Schulden fordert, ist mit 1027 gültigen Unterschriften zustande gekommen, wie die Stadt am Freitag mitteilte.

    Die Initiative wurde in der Form der «allgemeinen Anregung» eingereicht, enthält deshalb also keine konkreten Massnahmen. Der Stadtrat hat nun bis am 22. Dezember Zeit, um dem Parlament eine Weisung über Gültigkeit und die weitere Behandlung vorzulegen.

    Forderungen und aktuelle Situation

    Die Initiative «Ja zu weniger Schulden» fordert, dass Steuereinnahmen und Schulden bis zum Jahr 2050 wieder in Einklang gebracht werden sollen. Aktuell liege der Schuldenberg der Stadt Winterthur bei 1,6 Milliarden Franken. Pro Einwohnerin und Einwohner entspricht dies fast 9000 Franken.

    Wegen dieser Schulden bezahle die Stadt jedes Jahr rund 20 Millionen Schuldzinsen, so die FDP. Dieses Geld könne besser in Schulhäusern Hallenbädern Infrastruktur und Kultur investiert werden.

    Kommentare

    Weiterlesen

    gg
    43 Interaktionen
    Welt-Neuheit
    KI
    275 Interaktionen
    Gefahr

    MEHR FDP

    1 Interaktionen
    Ausserrhoden
    FDP
    59 Interaktionen
    «Inakzeptabel»
    1 Interaktionen
    Chur/Bern
    Raphael Frei, Fraktionspräsident der FDP im Kantonsrat St. Gallen.
    3 Interaktionen
    «Handlungsbedarf»

    MEHR AUS WINTERTHUR

    Nnamdi Hockey
    69 Interaktionen
    Nach Mobbing
    FC Winterthur FC Basel
    2 Interaktionen
    7:3-Schützenfest!
    3 Interaktionen
    Einkürzung einer Buche
    Wohnung Eigentum Balkon
    3 Interaktionen
    Über 1000 Unterschriften