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Regionalkonferenz legt Studie zu Verkehr im Gantrischgebiet vor

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Die Regionalkonferenz Bern-Mittelland hat eine Studie zur Entwicklung des Alltags- und Freizeitverkehrs im Gantrischgebiet vorgelegt. Sie enthält Massnahmen, wie in der Region künftig mit dem wachsenden Verkehrsaufkommen umgegangen werden soll. Die öffentliche Mitwirkung läuft.

Der Freizeitverkehr in der Gantrischregion dürfte bis in das Jahr 2040 weiter zunehmen. (Archivbild)
Der Freizeitverkehr in der Gantrischregion dürfte bis in das Jahr 2040 weiter zunehmen. (Archivbild) - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Die Studie berücksichtigt den Zeitraum bis 2040. Bis dahin erwartet die Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM) in den Kerngemeinden des Naturparks Gantrisch eine deutliche Zunahme des Freizeitverkehrs. Das werde die heutigen Probleme weiter verschärfen, schreibt sie in einer Mitteilung. Dazu gehörten insbesondere das Parkieren an Spitzentagen sowie die Lärmbelastung im Gebiet Gurnigel.

Die Studie zeigt gemäss RKBM, «dass pauschale Lösungen zu kurz greifen und nicht zielführend sind». Entscheidend seien einzelne Puzzleteile. Im Fokus stehen demnach die Reduktion der durch den Freizeitverkehr verursachten Belastungen, die Stärkung des öffentlichen Verkehrs und die Förderung der Velonutzung.

Die Korridorstudie zur Verkehrsentwicklung stammt aus der Feder der Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RKBM), des Entwicklungsraums Thun und des Kantons Freiburg. Sie enthält insgesamt 29 Massnahmen. Die öffentliche Mitwirkung zu den Studienergebnissen läuft bis am 15. August.

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