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Berner Regierung weist Kritik der Folterkommission zurück

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Der Berner Regierungsrat wehrt sich gegen die Kritik der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) an den Regionalgefängnissen Bern, Biel, Burgdorf und Thun. Er bestreitet Verstösse gegen die Menschenrechte.

Laut Berner Regierung ist die menschenwürdige Unterbringung der Menschen in den Regionalgefängnissen «jederzeit gewährleistet». (Symbolbild)
Laut Berner Regierung ist die menschenwürdige Unterbringung der Menschen in den Regionalgefängnissen «jederzeit gewährleistet». (Symbolbild) - KEYSTONE/PETER KLAUNZER

Ordnung, Sicherheit und eine menschenwürdige Unterbringung seien jederzeit gewährleistet, heisst es in einer am Montag publizierten Stellungnahme des Regierungsrats zum Bericht der Kommission.

Zwar seien die Gefängnisse stark überbelegt. Deshalb seien Räume umgenutzt und Mehrbettzellen eingerichtet worden. Die Situation entspreche aber einer ausserordentlichen Lage.

Verantwortlich seien unter anderem fehlende Haftplätze und frühere politische Entscheide gegen provisorische Containerlösungen. Langfristig solle die neue Justizvollzugsanstalt in Witzwil Entlastung bringen.

Kommentare

User #2759 (nicht angemeldet)

Der Schoggi Vollzug in der Schweiz sollte viel strenger sein! Damit die Verbrecher nicht Ferien auf unserer kosten machen.

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