Lena Allenspach gibt Co-Präsidium der Stadtberner SP ab

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Bern,

Lena Allenspach gibt das Co-Präsidium der SP Stadt Bern Ende März 2026 ab – nach fünf Jahren an der Spitze der Sektion.

Lena Allenspach
Lena Allenspach gibt Co-Präsidium der Stadtberner SP ab. - lena-allenspach.ch

Lena Allenspach tritt per Ende März 2026 als Co-Präsidentin der SP Stadt Bern zurück. Die Stadträtin hat die Sektion während fünf Jahren geführt.

Der Partei und dem Stadtrat bleibt Allenspach erhalten, wie die SP Stadt Bern am Donnerstag mitteilte. Mit dem Rücktritt an der anstehenden Hauptversammlung wolle Allenspach dem neuen Co-Präsidium genügend Zeit vor den nächsten städtischen Wahlen gewähren.

Allenspachs Einfluss auf die Partei

Allenspach habe die Partei «mit klarem Kompass, strategischem Gespür und grossem Engagement geprägt», liess sich Co-Präsident Chandru Somasundaram zitieren. Die Politologin gehört seit 2021 dem Berner Stadtparlament an, kommenden März kandidiert sie für das Kantonsparlament. Zudem ist sie Mediensprecherin der SP Schweiz.

Somasundaram stellt sich weiterhin für die Parteiführung zur Verfügung, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Über das weitere Vorgehen zur Besetzung des Präsidiums werde die Partei «zeitnah» informieren.

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Kommentare

User #8043 (nicht angemeldet)

Genau wie die sp-schweiz. Scheint system zu haben diese teilzeit bei sp-ler. In bern haben sie sogar stellvertreter möglichkeit im rat. Teilzeitler. Ach ja, work life balance. Weniger steuern, aber immer noch viel verdienen, sie wissen schon wie einrichten.

User #8043 (nicht angemeldet)

Ach ja. Auch co-präsidium gibt arbeit. Scheinbar immer noch zuviel. Also in diesem fall könnte das ja auch einfach sprungbrett-politik gewesen sein. Passt alles zusammen

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