Tote und Verletzte bei russisch-ukrainischen Drohnenattacken

Keystone-SDA
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Russland,

Bei ukrainischen Drohnenangriffen ist in der zentralrussischen Region Jaroslawl mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.

Ukraine Drohnenangriffe
Ein ukrainischer Rettungskraft ist am 28. August 2026 inmitten der russischen Invasion am Ort eines russischen Drohnenangriffs auf ein Einkaufszentrum in Saporischschja in der Ukraine im Einsatz. - keystone

Weitere 27 seien unter anderem durch herabstürzende Drohnentrümmer verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets, Michail Jewrajew, bei Telegram mit. Die Einsatzkräfte hätten mehrere Brände unverzüglich gelöscht. Insgesamt wurden demnach 67 ukrainische Drohnen abgeschossen.

Der ukrainische Generalstab bestätigte die Drohnenangriffe in einer auf sozialen Netzwerken veröffentlichten Mitteilung. Ziel war demnach eine Ölraffinerie des Unternehmens «Slavneft», auf deren Betriebsgelände ein Brand ausbrach. Jaroslawl liegt nordöstlich der russischen Hauptstadt Moskau und ist etwa 700 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.

Bei russischen Drohnenangriffen starb nach Behördenangaben im Landkreis Butscha bei Kiew mindestens ein Mensch. Im Kiewer Umland seien zudem zwei weitere Zivilisten verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets, Tymur Tkatschenko, bei Telegram mit. Ziel russischer Angriffe waren demnach Lagerhallen. Beschädigt worden seien auch mehr als ein Dutzend Wohnhäuser.

Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen den Nachbarn Ukraine. Bei Gegenangriffen nimmt Kiew häufig russische Ölraffinerien auch weit von der Grenze entfernt ins Visier.

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Kommentare

User #5325 (nicht angemeldet)

Die modernen Kriegsführungen sind jetzt Dronen. Warum die Schweizer Armee F35 bestellt hat, ist mir schleierhaft. Frau Amherd hatte in ihrem Resort sehr viel Unfug angestellt. Dann hatte sie ihre Missetaten bemerkt und hatte sich verdünnisiert. Das schlimme ist, dass Politiker für gravierende Fehler nicht monetair verantwortlich gemacht werden können. Für das hat man den Steuerzahler, welche an den Urnen entsprechend gewählt haben.

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