Selenskyj wirft Putin politische Abhängigkeit vom Krieg vor
Der ukrainische Präsident Selenskyj kritisiert Russland als treibende Kraft des Krieges und nennt Putin «slave to war», um westliche Hilfe zu betonen.

Der ukrainische Präsident Selenskyj bezeichnete Russland wiederholt als treibende Kraft hinter einem anhaltenden, destruktiven Konflikt in seinem Land. Laut «The Guardian» nannte Selenskyj Putin einen «slave to war», um westliche Waffenhilfe und EU‑Perspektiven zu betonen
Diese Aussage verdeutlicht, dass nicht allein militärische, sondern auch politische Dynamiken Putins Entscheidungen wesentlich beeinflussen.
Friedrich Merz sagte laut den «Finanznachrichten», dass der Krieg erst enden könne, wenn eine Konfliktpartei erschöpft sei. Er sagte, Russland könne «auf absehbare Zeit nicht ohne Krieg auskommen», was Putins Abhängigkeit von der Kriegsmaschinerie zeigt.
Eingeschränkte Optionen und festgefahrener Krieg in der Ukraine
Diese Analyse deutet darauf hin, dass Putins strategische Optionen stark begrenzt und seine Führung an den Krieg gebunden bleibt. Bei den Friedensverhandlungen in Genf wurden bislang keine greifbaren Fortschritte erzielt, wie «The Guardian» berichtet.
Selenskyj kritisierte, dass Streit über Territorien und Sicherheitsgarantien die Gespräche blockiere und die Konfliktlösung verzögere. Er erläuterte laut der «Zeit», dass seine Regierung ein Referendum über eingefrorene Frontlinien in Betracht ziehen könne.
Dies zeigt, dass auch die Ukraine nach praxisnahen Lösungen sucht, während Russland weiterhin unter erheblichem Kriegsdruck steht. Zudem beklagt Selenskyj laut «Azer News», dass er Putin nicht vertraue und Russland gezielt zivile Infrastruktur angreife
Misstrauen und Krieg prägen den politischen Dialog in der Ukraine
Dieses Misstrauen prägt die Verhandlungsdynamik und erschwert die Möglichkeit schneller politischer Lösungen. Analysten betonen, dass der Ukraine‑Krieg zu einem zentralen Bestandteil der politischen Identität beider Seiten geworden ist.
Putin zeigt bislang keine Hinweise auf eine grundlegende Kursänderung, während Selenskyj auf internationale Unterstützung und Sicherheitsgarantien fokussiert bleibt.

Beide Präsidenten bleiben Schlüsselfiguren in einem Dialog, der stark vom Verlauf des Krieges bestimmt wird. Ihre Entscheidungen werden weiterhin den politischen und militärischen Konflikt in der Region massgeblich beeinflussen.
















