Gewalt

    Mehr als 200.000 Menschen fliehen vor Gewalt in Zentralafrikanischer Republik

    AFP
    AFP

    Genève,

    In der Zentralafrikanischen Republik sind binnen knapp zwei Monaten mehr als 200.000 Menschen vor der Gewalt in dem Krisenstaat geflohen.

    Blauhelmsoldat in der Zentralafrikanischen Republik
    Blauhelmsoldat in der Zentralafrikanischen Republik - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Etwa die Hälfte rettet sich in benachbarte Länder.

    Etwa die Hälfte von ihnen habe sich in benachbarte Länder gerettet, erklärte das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) am Freitag in Genf. Rund 92.000 Flüchtlinge erreichten demnach die Demokratische Republik Kongo, gut 13.000 weitere Menschen flohen nach Kamerun, in den Tschad oder die Republik Kongo.

    Ein Sprecher der UN-Organisation warnte davor, dass die Zahl der Flüchtlinge aus der Zentralafrikanischen Republik weiter zunehme. Die seit Beginn einer Offensive von Rebellen herrschende Unsicherheit erschwere es Helfern, die Migranten innerhalb des Landes zu versorgen. Die meisten Flüchtlinge hielten sich derzeit unter «schrecklichen Bedingungen» in abgelegenen und schwer zugänglichen Gegenden auf.

    Die Zentralafrikanische Republik ist eines der ärmsten und instabilsten Länder der Welt. Mehr als zwei Drittel des Landes werden von Milizen kontrolliert.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Paris Demo
    311 Interaktionen
    Gen-Z-Demos
    trend
    185 Interaktionen
    Junge versuchens

    MEHR IN POLITIK

    Moskau
    5 Interaktionen
    Moskau
    donald trump
    4 Interaktionen
    Washington
    6 Interaktionen
    Tschernihiw
    Seyed Abbas Araghtschi
    7 Interaktionen
    Teheran/Berlin

    MEHR GEWALT

    Kanton Basel-Landschaft
    Kanton Basel-Landschaft
    7 Interaktionen
    Höhere Gewalt
    Tirana Protest
    7 Interaktionen
    Tirana
    Gewalt
    1 Interaktionen
    Kanton Bern

    MEHR AUS GENèVE

    5 Interaktionen
    Genf
    Genf
    1 Interaktionen
    Freihandelsabkommen
    Jemen
    3 Interaktionen
    Genf