Élysée: Hilfsmission in Mariupol nach Gespräch mit Putin weiter offen

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Russland,

    Nach einem Gespräch von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit Kremlchef Wladimir Putin ist eine geplante Evakuierungsmission für die belagerte ukrainische Hafenstadt Mariupol weiter offen. Macron habe bei Putin angesichts der katastrophalen humanitären Lage in der Stadt auf die Notwendigkeit eines Waffenstillstands für die Versorgung und Evakuierung der Bevölkerung gepocht, hiess es am Abend aus dem Élyséepalast in Paris. Putin habe zugehört und zugesichert, über den Vorstoss nachzudenken und sich bei Macron zurückzumelden.

    emmanuel Macron
    Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Frankreich strebt die Hilfsaktion gemeinsam mit der Türkei und Griechenland unter dem Dach der Vereinten Nationen an.

    Die russische Seite müsse gewährleisten, dass Zivilisten in jede gewünschte Richtung die Stadt verlassen könnten und es einen ungehinderten, abgesicherten Zugang für Hilfslieferungen gibt, hiess es aus dem Élyséepalast. Es mangele in der seit über drei Wochen von russischen Truppen eingeschlossen Stadt an Wasser, Essen und Medikamenten. Humanitäres Recht müsse respektiert werden. Man werde jetzt sehen, was die russische Antwort ist.

    Mehr zum Thema:

    Weiterlesen

    Gender pay Cap
    199 Interaktionen
    Studie
    Lehrerin
    384 Interaktionen
    Gegen Störenfriede

    MEHR IN POLITIK

    kolumbien jerusalem
    2 Interaktionen
    Jerusalem/Bogotá
    le pen
    3 Interaktionen
    Brüssel
    schwarzes meer
    1 Interaktionen
    Sulina
    usa
    3 Interaktionen
    Washington

    MEHR AUS RUSSLAND

    öl
    7 Interaktionen
    Moskau
    putin
    47 Interaktionen
    Moskau
    ukraine.
    122 Interaktionen
    Bots
    fsb ukraine-krieg
    8 Interaktionen
    Moskau