Parmelin: Verhandlungen im Zollstreit mit den USA dauern an

    Keystone-SDA
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    USA,

    Bundesrat Guy Parmelin hat am Rande der IWF- und Weltbanktagung in Washington Gespräche mit US-Vertretern geführt, auch über die rasche Senkung der Zusatzzölle.

    Guy Parmeli
    «Der diplomatische und politische Austausch wird weitergeführt, um eine rasche Senkung der Zusatzzölle zu erreichen», sagte Parmelin. (Archivbild) - keystone

    Die Schweizer Delegation um Bundesrat Guy Parmelin hat am Rande des Herbsttreffens des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington «auf verschiedenen Niveaus» mit amerikanischen Vertretern gesprochen, so auch mit dem US-Finanzminister Scott Bessent. «Der diplomatische und politische Austausch wird weitergeführt, um eine rasche Senkung der Zusatzzölle zu erreichen», sagte Parmelin am Freitag nach Abschluss des Treffens. Der Bundesrat werde zu gegebener Zeit weiter informieren.

    An der Tagung konstatierte Parmelin eine eher bedrückte Stimmung. «Die Sorgen überwiegen», sagte Parmelin gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone SDA. Hauptthemen bei den Treffen seien die unsichere geopolitische Lage und das hohe Schuldenniveau vieler Staaten gewesen.

    Arbeitslosigkeit und Schulden

    Ein weiteres Problem sei, dass junge Generationen in vielen Ländern keine Arbeit fänden. An der Tagung sei besprochen worden, wie mehr Jobs geschaffen werden könnten, um Gewalt und Migration einzudämmen. Das Schweizer Berufsbildungssystem sei dabei bei vielen Ländern auf Interesse gestossen.

    Parmelin unterstrich die Bedeutung wirtschaftlicher Offenheit. Rund 85 Prozent der Länder wollten weiterhin multilaterale Regeln anwenden. «Die Blockpolitik der grossen Länder macht Sorgen», sagte er.

    Hoffnung für kleine und mittlere Volkswirtschaften

    Kleine und mittlere Volkswirtschaften setzten dagegen auf Freihandel und klare Spielregeln. Länder wie Neuseeland oder Staaten in Südostasien hätten Interesse an engerer wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit der Schweiz gezeigt.

    Der Wirtschaftsminister führte im Rahmen der Tagung auch bilaterale Gespräche, unter anderem mit Delegationen aus Korea, Liechtenstein und mit Ländern der Schweizer Stimmrechtsgruppe wie Serbien und Usbekistan.

    Kommentare

    User #1756 (nicht angemeldet)

    Bla bla bla und wieder nix...

    User #2301 (nicht angemeldet)

    Schliesslich lässt sich die Schweiz nicht abzocken, das ist der Schweiz vorenthalten, allen voran die Pharmaindustrie, gäll Guy ... 🥂🥂😎🍷🤑🤑🤑🕵️‍♂️

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