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Bundesstrafgericht spricht UBS in der Affäre Bulgaria frei

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Bellinzona,

Das Bundesstrafgericht hat die UBS im Fall Bulgaria vom Vorwurf der Verantwortlichkeit des Unternehmens im Zusammenhang mit schwerer Geldwäscherei freigesprochen. Der Fall geht auf die Credit Suisse zurück.

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UBS bleibt bei Nestlé neutral und sieht aktuell keine starken Kurstreiber trotz solider Fortschritte. (Symbolbild) - keystone

Die Berufungskammer des Bundesstrafgerichts hat das Strafverfahren gegen eine ehemalige Angestellte der Credit Suisse, die 2023 verstorben ist, eingestellt.

Im Übrigen hat das Gericht teilweise die Verurteilung eines ehemaligen Vermögensverwalters einer anderen Schweizer Bank wegen Unterstützung einer kriminellen Organisation und die eines bulgarischen Staatsangehörigen wegen Beteiligung an derselben Organisation und schwerer Geldwäscherei bestätigt.

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