Bericht: Tote & Verletzte bei israelischem Angriff im Libanon
Zwischen den USA und dem Iran dauert die Waffenruhe an. Donald Trump ist von seiner China-Reise zurück, ohne konkrete Ergebnisse für den Nahen Osten.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Lage im Nahen Osten bleibt trotz Waffenstillstands-Abkommen unsicher.
- Laut Donald Trump will China den USA in der Region helfen.
- Der Waffenstillstand zwischen dem Libanon und Israel wurde verlängert.
Zwischen dem Iran und den USA gilt weiterhin eine Waffenruhe. Zu einer Einigung konnten sich Teheran und Washington nicht durchringen, dafür drohen sie sich gegenseitig. Vor allem die weiterhin blockierte Strasse von Hormus und die Zukunft des Atomprogramms sorgen für Diskussionen.
Donald Trump hatte zuletzt China einen Besuch abgestattet. Der Krieg im Iran und die wichtige Meerenge gehören zu den Themen auf der Agenda. Am Freitag reiste der US-Präsident wieder zurück nach Washington.
Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon wurde um weitere 45 Tage verlängert, Gespräche sind geplant. Dennoch gibt es täglich gegenseitige Angriffe mit Opfern auf beiden Seiten.
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Bericht: Tote und Verletzte bei israelischem Angriff im Libanon
03.00: Bei einem mutmasslich von Israels Armee geführten Angriff im Süden des Libanons sind einem Medienbericht zufolge sechs Menschen getötet worden. Drei der Todesopfer bei der Attacke auf ein Zentrum des Zivilschutzes im Bezirk Nabatieh seien Sanitäter gewesen, meldete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA.
Weitere 22 Menschen seien bei dem Angriff verletzt worden. Das israelische Militär äusserte sich zunächst nicht dazu.
Die USA hatten erst am Freitag die Verlängerung der aktuell geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon um 45 Tage bekanntgegeben. Allerdings war die Feuerpause bereits in den vergangenen Wochen von beiden Seiten immer wieder verletzt worden.












