Eigentlich hatte Simonetta Sommaruga geplant, ein paar Tage in Italien zu verbringen. Wegen der angespannten Energie-Situation sagt sie jetzt die Reise ab.
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Simonetta Sommaruga an einer Pressekonferenz. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Bundesrätin Simonetta Sommaruga wirft ihre Ferienpläne über den Haufen.
  • Eigentlich hätte es für sie ins italienische Triest gehen sollen.
  • Wegen des drohenden Gasmangels fährt die Umweltministerin nun aber doch nicht ins Ausland.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat wegen der angespannten Lage bei der Energieversorgung der Schweiz auf einen Ferienaufenthalt im Ausland verzichtet. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) bestätigte einen entsprechenden Medienbericht.

Sommaruga habe ursprünglich in Erwägung gezogen, diese Woche einige Tage im italienischen Triest zu verbringen. Dies bestätigte Emanuela Tonasso, Mediensprecherin des UVEK, am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit.

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Bundesrätin Simonetta Sommaruga will die Abhängigkeit der Schweiz von Öl- und Gas-Importen verringern. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/PETER SCHNEIDER

Die Energieministerin stehe zurzeit in engem Kontakt mit Fachleuten und ihren Amtskolleginnen und Amtskollegen im Ausland, schreibt das UVEK weiter. Über die Änderung der Ferienpläne Sommarugas hatte zuerst die «Schweizer Illustrierte» berichtet.

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