Kanton Bern, Spitäler und Fachhochschule forschen zu Geburtshilfe

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Bern,

Der Kanton Bern, die Berner Oberländer Spitalgruppen Spitäler FMI und Spital STS sowie die Berner Fachhochschule haben zur Erforschung der Versorgungslage in der Geburtshilfe ein gemeinsames Projekt lanciert. Die Beteiligten wollen neue, integrierte Versorgungsmodelle für das Oberland erarbeiten.

Der Kanton Bern, die Berner Oberländer Spitalgruppen Spitäler FMI und Spital STS sowie die Berner Fachhochschule wollen neue, integrierte Versorgungsmodelle für das Oberland erarbeit...
Der Kanton Bern, die Berner Oberländer Spitalgruppen Spitäler FMI und Spital STS sowie die Berner Fachhochschule wollen neue, integrierte Versorgungsmodelle für das Oberland erarbeit... - KEYSTONE/DPA/SINA SCHULDT

Das Projekt ist Anfang Februar 2026 gestartet und dauert voraussichtlich ein Jahr, wie die vier Beteiligten am Mittwoch in einer gemeinsamen Mitteilung schrieben. Daraus sollen Vorschläge für tragfähige Versorgungskonzepte entwickelt werden.

Die Rahmenbedingungen in der Geburtshilfe im Kanton Bern hätten sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Gleichzeitig sei bei werdenden Eltern das Bedürfnis nach individueller, wohnortnaher Betreuung gewachsen, hiess es in der Mitteilung weiter. Diese müsse aber nicht zwingend in einem Spital stattfinden. Gut funktionierende Angebote frei praktizierender Hebammen und Geburtshäuser hätten dies gezeigt.

Gemäss Mitteilung erkennt die Forschungsabteilung für Geburtshilfe der Berner Fachhochschule grosses Potenzial in solchen alternativen Versorgungsmodellen. Die Weiterentwicklung der Geburtshilfe in diesem Kontext werde schweizweit erstmalig wissenschaftlich erforscht.

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