Behörden gehen möglichen Vergiftungen durch Babynahrung nach

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Bern,

Die Behörden in der Schweiz untersuchen einen möglichen Zusammenhang zwischen vom Giftstoff Cereulid verunreinigter Säuglingsnahrung und in den letzten Tagen aufgetretenen Krankheitssymptomen bei Babys.

In der Schweiz ist Säuglingsnahrung verschiedener Hersteller mit dem Giftstoff Cereulid verunreinigt. Betroffen sind derzeit laut dem Bund gewisse Produkte der Marken BEBA, Alfamino, B...
In der Schweiz ist Säuglingsnahrung verschiedener Hersteller mit dem Giftstoff Cereulid verunreinigt. Betroffen sind derzeit laut dem Bund gewisse Produkte der Marken BEBA, Alfamino, B... - KEYSTONE/DPA/ARMIN WEIGEL

Wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) am Montag mitteilte, arbeiten die kantonalen Behörden mit Lebensmittelunternehmen daran, den verunreinigten Rohstoff einer chinesischen Firma über die internationalen Produktions- und Lieferketten zurückzuverfolgen. Dies geschehe in enger Abstimmung mit dem BLV, das die Koordination mit den ausländischen Partnerbehörden sicherstelle.

Ziel sei es, alle in der Schweiz betroffenen Produkte zu identifizieren und vom Markt zu entfernen. Wegen der Komplexität der Lieferketten lässt sich laut dem BLV nicht vollständig ausschliessen, dass weitere Produkte von der Cereulid-Verunreinigung betroffen sind. Die Stiftung Konsumentenschutz hatte den Rückruf von verunreinigten Babymilchprodukten in der Schweiz als verspätet kritisiert.

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Kommentare

User #4261 (nicht angemeldet)

Die Behörden sind wie immer sehr schnell !

User #2696 (nicht angemeldet)

Wieviele Jahre wissen die Behörden eigentlich schon davon? Wieviele Baby`s mussten schon leiden? Mit den schädlichen Babyimpfungen ist es genauso: null Nutzen und Riesenschaden - reine Geschäftemacherei auf Kosten der Babys.

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