«Unangenehm»: Jetzt packt Brooklyn Beckhams Hochzeits-DJ aus
Hochzeits-DJ Fat Tony stützt die Version von Brooklyn Beckham zu «unangenehmen» ersten Tanz. Doch er nimmt auch Victoria in Schutz.

Das Wichtigste in Kürze
- Brooklyn wirft Victoria vor, den ersten Tanz gestohlen und unangemessen getanzt zu haben.
- DJ Fat Tony stützt diese Version: Die Situation sei für alle «unangenehm» gewesen.
- Er gibt aber Marc Anthony die Schuld: Er habe Victoria statt Nicola auf die Bühne geholt.
Brooklyn Beckham (26) schoss in einem langen Statement gegen seine Eltern Victoria (51) und David (50). Sie würden sein Leben kontrollieren und hätten versucht, seine Ehe mit Nicola Peltz (30) zu ruinieren.
Im Zentrum der Vorwürfe steht auch der erste Tanz bei der Hochzeit: So habe er nicht mit seiner neuen Ehefrau tanzen können. Seine Mutter habe stattdessen «völlig unangemessen» mit ihm getanzt. «Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so unwohl und gedemütigt gefühlt», schreibt Brooklyn.
Jetzt hat sich auch der Hochzeits-DJ Fat Tony (60) gegenüber «ITV» und «DailyMail» zu den Vorwürfen geäussert. Und er stützt die Darstellung von Brooklyn. Es sei «unangenehm» gewesen, sagt er. Doch für ihn beziehe sich das eher auf den Zeitpunkt als auf die Art des Tanzes.
Fat Tony aber nimmt auch Victoria in Schutz. Die Schuld liege beim Sänger Marc Anthony (57). Dieser sei auf der Bühne gewesen und habe Brooklyn zu sich geholt. Anschliessend habe er die schönste Frau im Raum auf die Bühne gebeten – «Victoria, komm rauf».
Brooklyn sei verwirrt und «am Boden zerstört» gewesen, da er den ersten Tanz nicht mit seiner Frau haben durfte. Nicola sei weinend aus dem Saal gerannt, erzählt der DJ.
Während des Tanzes habe Marc Anthony gesagt, Brooklyn solle seine Hände auf die Hüften seiner Mutter legen. «Die Situation war für alle im Raum peinlich.» Es sei jedoch kein freizügiger Tanz gewesen.
Gleich danach habe auch Brooklyn den Saal verlassen, um sich um seine Ehefrau zu kümmern. Nicolas Familie folgte ebenfalls.
Fat Tony sagt, dass es darum gehe, wie sich Brooklyn gefühlt habe. «Wenn er das Gefühl hatte, es war unangebracht und unangenehm, dann war es auch unangebracht und unangenehm.»
Er betont auch, dass er sich auf keine Seite stelle, es gehe nicht darum, jemanden schlechtzumachen. «Manchmal eskalieren kleine Dinge und werden riesengross. Aber es gibt zwei Menschen, die leiden. Das dürfen wir nicht vergessen.»
Schon seit Längerem brodelt der Streit zwischen Brooklyn und seinen Eltern. In seinem Statement schreibt er dann auch: «Ich möchte mich nicht mit meiner Familie versöhnen.»




















