Sie hat es nicht einfach: Immer wieder prägen Krankheiten und Tiefpunkte das Leben von Selena Gomez.
Selena Gomez Sängerin
Die Sängerin Selena Gomez. - Bang

Das Wichtigste in Kürze

  • Selen Gomez spricht in einem Interview über ihre Schicksalsschläge.
  • Die Sängerin leidet unter einer Autoimmunkrankheit und einer bipolaren Störung.
  • Sie gesteht, dass es Momente gab, in denen sie sich fast etwas angetan hätte.

Die Sängerin Selena Gomez gesteht, dass sie sich an ihrem tiefsten Punkt fast etwas angetan hätte. Die 29-jährige Musikerin musste im Laufe ihres jungen Lebens bereits eine ganze Reihe an Schicksalsschlägen verkraften.

Ihre Gesundheit liess die «Lose You to Love Me»-Interpretin immer wieder im Stich: Sie leidet unter anderem an der Autoimmunkrankheit Lupus sowie an einer bipolaren Störung.

Darüber hinaus lief es auch in Sachen Liebe unglücklich für Selena. Ihre beiden Beziehungen mit Justin Bieber und The Weeknd scheiterten, was sich weiter auf ihre mentale Gesundheit auswirkte.

justin bieber
Selena Gomez zog sich bewusst aus Social Media zurück. - Instagram/SelenaGomez

«Mein Lupus, meine Nierentransplantation, Chemotherapie, eine psychische Krankheit zu haben und sehr öffentlichen Liebeskummer durchzumachen: Das waren alles Dinge, die mich ehrlich gesagt hätten besiegen können.

Jedes Mal, wenn ich etwas durchmachte, dachte ich ‹Was noch? Was muss ich sonst noch durchmachen?›», gesteht Selena Gomez.

Diagnose half Selena Gomez

Das Wissen, ihren Fans als Vorbild zu dienen, habe ihr durch diese schweren Zeiten geholfen, ohne sich selbst zu verletzen. Gegenüber dem «Elle»-Magazin enthüllte Selena: «Ich sagte mir ständig: ‹Du wirst Leuten helfen.› Das ist das, was mir geholfen hat. Es hätte eine Zeit geben können, in der ich nicht stark genug war und mich selbst verletzt haben könnte».

selena gomez
Die Sängerin Selena Gomez. - dpa

Ausserdem habe sie lernen müssen, mit dem Leben im Rampenlicht umzugehen. «Eine Zeit lang fühlte ich mich wie ein Objekt, ich fühle mich eklig», offenbart die Schauspielerin. Die Bipolar-Diagnose habe ihr damit geholfen, sich selbst besser zu verstehen. «Ich konnte einen tiefen Atemzug nehmen und sagen ‹Okay, das erklärt so einiges.›»

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