Die Musikerin singt ein Loblied auf ihre Eltern. Denn diese hätten sie als Kind nie in eine Gender-Schublade gesteckt.
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Queen Latifah wurde nicht in eine Gender-Schublade gesteckt. - Bang
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Das Wichtigste in Kürze

  • Queen Latifa wurde nie in einer Gender-Schublade gesteckt.
  • Sie lobt ihre Eltern für deren gute Erziehung.

Queen Latifah lobt ihre Eltern dafür, sie jenseits von Gender-Stereotypen aufgezogen zu haben. Die Musikerin zeigt sich dankbar für ihre fortschrittliche Erziehung, die sie zu der Person gemacht habe, die sie heute ist. «Meine Eltern haben versucht, mich bereits im jungen Alter stark zu machen. Ich hatte viel Glück, beide Seiten der Medaille zu haben», verrät sie.

«Ich bin definitiv ein Produkt meiner Eltern. Mein Vater machte mich auf gewisse Art taff. Er brachte mir bei, zu kämpfen. Er steckte mich in Taekwondo-Klassen.»

Sie habe alles machen können, was ihr Bruder machen konnte. «Ich wurde nicht mit diesem Jungen-Mädchen-Ding unterscheiden.»

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Queen Latifah freut sich über ihre Erziehung. - keystone

Auch ihre mittlerweile verstorbene Mutter habe ihren Teil dazu geleistet, der Schauspielerin von klein auf Raum zur Entfaltung zu bieten. «Meine Mutter ist die Königin in mir. Alles Königliche, das ich habe, ist von ihr. Sie hat meine harten Kanten geglättet.»

Tanz- und Gitarrenunterricht

Sie sei von ihrer Mutter in Tanzklassen gesteckt worde, obwohl sie das grösste Mädchen in der Ballettklasse gewesen sei. Auch Gitarrenunterricht habe es gegeben,, solange es geleistet werden konnte. All das berichtet die 50-Jährige im Interview mit dem «People»-Magazin.

Ihre Familie ist Latifah bis heute äusserst wichtig. «Ich habe Leute um mich, die mir eine Kopfnuss geben können, wenn ich die falschen Dinge mache. Andererseits würden diese Leute «mir auf den Rücken klopfen können, wenn ich die richtigen Dinge tue.»

Das allerwichtigste sei: «Sie lieben mich und kennen mich. Ich brauche die Welt nicht, um mir zu sagen, wer ich bin», offenbart sie.

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