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    Prinzessin Märtha: Royals zahlen auf Hochzeit selbst für Getränke

    Gerrit Fredrich
    Gerrit Fredrich

    Norwegen,

    Prinzessin Märtha Louise von Norwegen und Schamane Durek Verrett feierten kürzlich ihren Hochzeitstag und sorgten für eine besondere Überraschung.

    Prinzessin Märtha hochzeit
    Prinzessin Märtha Louise zeigt sich überraschend konventionell mit der Wahl ihres Brautkleids. - Instagram @hellomag

    Unter den prächtigen Ausläufern des Geiranger Fjords in Norwegen wurden vier Tage lang die Hochzeitsglocken zum Heirat zwischen Prinzessin Märtha Louise und Durek Verrett geläutet, berichtet Gala.

    Über 300 Gäste aus ihrer vertrauten Welt und den internationalen Königshäusern verzeichnete die prachtvolle Veranstaltung. Würdige Beisitzer wie Prinzessin Victoria von Schweden und Prinz Daniel, zusammen mit Prinzessin Laurentien und Constantijn aus den Niederlanden, waren anwesend.

    Gehst du gerne auf Hochzeiten?

    Die Teilnahme wurde für die Gäste jedoch überraschend kostspielig. Laut «Se og Hør», entschied sich das Brautpaar dagegen, eine offene Bar zu führen, was bei norwegischen Hochzeiten eine gängige Praxis ist.

    32'000 norwegische Kronen pro Kopf

    Die Gäste mussten demnach ihre eigenen Getränke bezahlen, und es wird berichtet, dass sie durchschnittlich etwa 32'000 norwegische Kronen pro Kopf ausgaben.

    Selbst royale Gäste wie Prinzessin Victoria mussten neben den Reservierungen auch für ihre eigenen Getränke im Hotel Union aufkommen. Auf den Veranstaltungen wurden anscheinend Getränkegutscheine verteilt, die jedoch bei den viertägigen Feierlichkeiten nur für eine kurze Dauer ausreichten.

    Ein kostspieliges Ereignis

    Das romantische und feierliche Ereignis der Vermählung von Prinzessin Märtha Louise und Durek Verrett stellte sich also als eine nicht ganz so günstige Veranstaltung für die Gäste heraus. Anstelle der typischen norwegischen Hochzeit mit offener Bar, nahm das Brautpaar eine interessante Abweichung vor, die die Anwesenden dazu verpflichtete, ihre eigenen Getränke zu bezahlen.

    Insbesondere für die angereisten internationalen Gäste, einschliesslich Königlicher Persönlichkeiten wie Prinzessin Victoria von Schweden, führte dies zu unerwarteten Ausgaben. Anwesend als Zeugen des glücklichen Anlasses, stellten sie jedoch fest, dass ihre Teilnahme mehr kostete als erwartet.

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    Kommentare

    User #4034 (nicht angemeldet)

    Dann lieber nur einen Tag feiern, keine 300 Leute einladen und dafür seine Gäste wirklich einladen. Aber vier Tage feiern, wenn man es sich eigentlich nicht leisten kann, ist einfach nur peinlich 😵‍💫

    Nicole

    Wenn ich schon so auf dicke Hose mache mit meiner Hochzeit, dann kann ich mir dies auch leisten. Irgendwie kam mir die Hochzeit wie eine Show vor.

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