Ariel aus dem Dschungelcamp 2026 polarisiert mit ihrer Art
Ariel sorgt im Dschungelcamp 2026 für Aufsehen: Die 22-Jährige polarisiert mit Provokation und Direktheit, zeigt aber auch eine überraschend andere Seite.

Ariel, bürgerlich Valeria, ist mit 22 Jahren die jüngste Teilnehmerin des Dschungelcamps 2026. Die aus Basel stammende Reality-TV-Darstellerin wurde durch Formate wie «Love Fool» und «Prominent getrennt» einem breiteren Publikum bekannt.
Wie der «Stern» berichtet, verfolgt sie mit ihrer Teilnahme das Ziel, sich neu zu positionieren. Sie wolle nicht länger auf die Rolle des lautstarken Camp-Kükens reduziert werden.
Im Vorfeld der Sendung erklärte Ariel, sie wolle im Camp nicht allein durch Provokationen auffallen. Stattdessen wolle sie sich persönlichen Herausforderungen stellen und eigene Ängste überwinden, wie RTL mitteilte.
Ariel sorgt im Dschungelcamp für Aufsehen
Überschattet wird ihre Teilnahme vom Tod ihres Vaters, der kurz vor ihrem Einzug ins Camp verstarb. Dieses Ereignis habe sie stark belastet, sagte Ariel selbst gegenüber RTL.
Zudem ist sie Mutter einer kleinen Tochter. Während ihrer Zeit im Dschungelcamp wird das Kind in der Schweiz von der Familie betreut.
Im Camp sorgt sie mit provokativen Aussagen für Aufsehen, indem sie regelmässig Mitcamper, etwa Gil Ofarim, frontal angreift. Laut «Focus» ist sie in mehrere Streitigkeiten verwickelt und steht im Mittelpunkt hitziger Diskussionen im Camp.
Ariel polarisiert im Dschungelcamp
Zuschauer fordern stellenweise ihren Rauswurf, nachdem sie unter anderem behauptete, die Erde sei flach, wie «news.de» dokumentiert.
Ihr Ex-Partner Giuliano Hediger sagt laut «web.de», Ariel sei «draussen noch extremer» als im Fernsehen. Er empfiehlt ihr mehr Niveau, bleibt aber überzeugt, dass sie ihre Offenheit bis zum Ende durchziehen werde, wie «RTL» zitiert.

Ariel wurde im Camp mehrfach von Mitcampern und Moderatoren auf ihr Verhalten angesprochen, berichtet die «HNA». Ihre völlige Direktheit sorgt dabei auch intern für Spannungen.















