Prinz William

Prinz William will Finanzen von Andrews Töchtern überprüfen

Luca Micheli
Luca Micheli

Grossbritannien,

Trotz fehlender Arbeit im Palast leben Beatrice und Eugenie in Saus und Braus. Nun hat Prinz William genug – er fordert die Überprüfung ihrer Finanzen.

Eugenie Beatrice Prinz William
Prinzessin Beatrice (links) und Prinzessin Eugenie sorgen sich um ihre Zukunft. - Getty Images

Das Wichtigste in Kürze

  • Andrews Töchter Beatrice und Eugenie gelten als nicht arbeitende Royals.
  • Doch ihr luxuriöser Lifestyle wirft Fragen auf – nun hat Prinz William genug.
  • Der britische Thronfolger will die Finanzen seiner Cousinen überprüfen lassen.

Auch den Prinzessinnen Beatrice (37) und Eugenie (35) steht das Wasser mittlerweile bis zum Hals. Das Luxus-Leben der Töchter von Ex-Prinz Andrew (66) und Sarah Ferguson (66) sorgt hinter den Palastmauern offenbar für rote Köpfe. Nun will Prinz William (43) durchgreifen.

Laut «Daily Mail» beabsichtigt der britische Thronfolger, die finanziellen Verhältnisse seiner beiden Cousinen überprüfen zu lassen. Denn immer mehr drängt sich die Frage auf, wie die York-Schwestern ihr kostspieliges Leben finanzieren. Beatrice und Eugenie zählen nicht zu den arbeitenden Royals und erhalten deswegen auch keine öffentlichen Gelder.

Prinz William
Prinz William fordert, dass die Finanzen seiner Cousinen Beatrice und Eugenie offengelegt werden. - keystone

Trotzdem präsentieren sich Andrews Töchter regelmässig in exklusiver Mode, reisen viel und pflegen einen auffällig luxuriösen Lebensstil. Besonders ihre Garderobe wirft Fragen auf: Während Beatrice sich bevorzugt aus Stücken von Emilia Wickstead kleidet, setzt Eugenie auf das Design von Peter Pilotto.

Hintergründe zur Finanzierung unklar

Einzelne Outfits sollen laut Stylistin Lisa Talbot bis zu umgerechnet 8500 Franken kosten. Wie diese finanziert werden, sei es aus eigener Tasche oder als Schenkung, ist unklar. Gesponserte Designerkleidung gilt bei der britischen Königsfamilie jedoch als äusserst ungewöhnlich.

Erst vergangene Woche machten dubiose Geldgeschäfte der York-Schwestern die Runde. Laut Berichten befand sich auch der verurteilte Waffenschmuggler Tarek Kaituni unter den Gästen an Eugenies Hochzeit im Jahr 2018.

Zum 21. Geburtstag soll er der Blaublüterin eine Diamantkette im Wert von rund 20'000 Franken geschenkt haben. Darüber hinaus ist bei bestimmten Kleidungsstücken und Accessoires offenbar von Leihgaben die Rede.

Profitierten Prinzessinnen von Fergies Epstein-Kontakt?

Aber auch das Freizeitverhalten sorgt für Diskussionen.

2015 soll Beatrice insgesamt 17 Urlaubsreisen unternommen haben. Zu dieser Zeit war sie beim Filmproduzenten Sony Pictures angestellt und verdiente laut Berichten umgerechnet knapp 20'000 Franken im Jahr.

Royal-Experte Richard Fitzwilliams zieht eine knallharte Bilanz und bezeichnet ihren Lebensstil als «offensichtlich übertrieben teuer».

Enge Vertraute liessen inzwischen durchsickern, dass ein Grossteil der Ausgaben von ihren Eltern gedeckt worden sei. Ohnehin gibt das Verhalten ihrer Mutter Fergie Rätsel auf. Kürzlich wurde enthüllt, dass der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) die damalige Herzogin von York jahrelang finanziell unterstützt haben soll.

Gehst du sparsam mit deinem Geld um?

Der Finanzier überwies laut Medienberichten nicht nur Geldbeträge, sondern übernahm auch kostspielige Reisen in Höhe von rund 11'000 Franken. Auch Beatrice und Eugenie sollen mit Fergie kurz nach seiner Haftentlassung 2009 zu Epstein nach New York gereist sein.

Nun steht der Vorwurf im Raum, die Prinzessinnen könnten indirekt von den dubiosen Verbindungen ihrer Mutter profitiert haben.

Andrew und Töchter sollen «reinen Tisch machen»

Beatrice und Eugenie stecken immer tiefer im Schlagzeilen-Sumpf. Inzwischen hat sich das Oberhaupt der Familie, König Charles III. (77) von den beiden distanziert. Dass sich die York-Schwestern nun gegen Williams Pläne zur Offenlegung ihrer Finanzen stellen, könnte die nächste Eskalationsstufe im Palast zünden.

Andrew Prinz William
Die York-Schwestern bezeichnen ihren königlichen Status als ihre «Identität». - keystone

Neben dem britischen Thronfolger fordern nun auch viele Politiker eine lückenlose Aufklärung. Royal-Autor Andrew Lownie betont hierzu: «Es ist an der Zeit, dass die Prinzessinnen und ihr Vater reinen Tisch machen.»

Kommentare

User #7245 (nicht angemeldet)

Die royals sind unheimlich reich, da sind "finanzen" der reinste witz, die schwimmen in den milliarden..

User #2746 (nicht angemeldet)

Bill wird mir langsam sympatisch..

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