Charles schickt Prinz William für Thronfolge in Therapie
Bevor Prinz William das Zepter übernimmt, soll er sich professionell für den Thron vorbereiten. Dazu gehört auch eine Art Therapie.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinz William bereitet sich auf seine künftige Rolle als britischer König vor.
- König Charles schickte seinen Sohn dafür in «Therapie», berichten Insider.
- William soll dabei strategisches Handeln sowie die Regulierung von Emotionen lernen.
Knapp drei Jahre ist es her, dass Charles (77) vom Prinzen zum König aufstieg. Der britische Monarch hält seitdem das oberste Amt im Palast inne und vertritt in seiner Rolle das Königshaus nach aussen.
Wie lange King Charles an der Macht bleibt, werden die nächsten Jahre zeigen. Doch der Royal soll sich bereits jetzt ausführlich Gedanken zur künftigen Führung des Königreichs machen. Wie es die Tradition vorsieht, wird sein Sohn Prinz William (43) eines Tages an die Spitze der britischen Monarchie treten.

Bevor er den Thron besteigt, muss sich der Ehemann von Prinzessin Kate jedoch auf seine Rolle als künftiger König vorbereiten. Charles soll seinen Sohn deshalb ermutigt haben, eine Therapie zu besuchen.
Prinz William therapiert sich zum «echten Diplomaten»
Wie Insider gegenüber «Radar Online» schildern, ist es dem König wichtig, dass sich sein Sohn zu einem «echten Diplomaten» entwickelt. Um diese nötigen Kompetenzen zu schärfen, nehme William professionelle Hilfe in Anspruch.
Im Zuge der anhaltenden Skandale kämpft Charles derzeit um das bröckelnde Ansehen der britischen Monarchie. Auch bei Staatsbesuchen gilt es stets, Diplomatie zu bewahren, politisches Handeln wird den Royals untersagt. Unabhängig von der aktuellen Weltlage.
Das will geübt sein. Der britische Thronfolger wurde von seinem Vater deshalb «dazu ermutigt, sich beraten und unterstützen zu lassen», meint eine Quelle. «William befindet sich also praktisch ‹in Therapie›. Damit er sich auf den Thron vorbereiten und sich auf die diplomatischen Anforderungen der Monarchie einstellen kann.»
«Verbindungen schaffen, statt Reibung erzeugen»
Prinz William müsse als «echter Diplomat» über persönliche Kränkungen hinwegsehen können. Zudem erfordere seine künftige Rolle als König strategisches Handeln – gerade im Hinblick auf die Zukunft der Monarchie als Staatsform. Gefragt seien Führungsstärke sowie Verantwortung.
«Er hat deutlich gemacht, dass William anfangen muss, über seine eigene Position hinauszudenken. Zu überlegen, was für die Institution als Ganzes am besten ist», weiss der Insider. «Charles fordert William im Grunde genommen auf, die Monarchie an erste Stelle zu setzen. Und zu lernen, wie man Emotionen in diesem Prozess beiseite lässt.»

Eine Palastmitarbeiterin betont, dass Charles' Anliegen daraus bestehe, «ihn auf die Realität der Rolle vorzubereiten, die er einmal übernehmen wird».
Prinz William sollte seine Überzeugungen weiterhin vertreten dürfen. Jedoch in einer Form, «Dass sie Verbindungen schaffen, anstatt Reibungen zu erzeugen».
Laut dem König soll der britische Thronfolger deshalb seine emotionale Disziplin fördern. Wie das gemeint ist? «Er wird dazu ermutigt, darüber nachzudenken, wie er unter Druck reagiert und wie diese Reaktionen von anderen wahrgenommen werden.»



















