Tägliches Festmahl, Luxus-Shopping: Fergie lebte in Saus und Braus
30 Angestellte, Luxus-Shopping und ein Festmahl wie bei einem Bankett: So verschwenderisch lebte Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson.

Das Wichtigste in Kürze
- Andrews Ex Sarah Ferguson schwelgte jahrelang im Luxus.
- Ein Buch deckt nun den verschwenderischen Lebensstil der ehemaligen Herzogin auf.
- Jeden Abend verlangte sie ein Festmahl. Das Essen landete schliesslich im Abfall.
Sie war zwar «nur» eine Herzogin, lebte aber wie eine Königin!
Sarah Ferguson (66) war rund zehn Jahre lang die Frau an Andrews Seite (damals noch Prinz). Trotz Scheidung gehörte sie danach weiterhin zur königlichen Familie. Das machte sie auch mit ihrem verschwenderischen Lebensstil deutlich.
Ein tägliches Festmahl oder teure Shoppingausflüge: Fergie lebte in Saus und Braus. Wie das aussah? Das enthüllt der Autor Andrew Lownie jetzt in seinem Buch «Entitled – The Rise and Fall of the House of York».
Znacht wie bei einem Bankett
Ein ehemaliger Mitarbeiter der Royals plaudert darin über Fergie aus: «Jeden Abend verlangte sie riesige Mengen an Rindfleisch, eine Lammkeule und ein Huhn, die wir bei einem mittelalterlichen Bankett auf dem Esstisch angerichtet werden sollten.»

Und das, obwohl oftmals nur die Herzogin selbst und ihre Töchter Beatrice und Eugenie am Tisch sassen. Wie bitte?
Dass danach viel Essen im Müll landete, das schien Ferguson nicht zu kümmern. «Es wurde nicht versucht, es für den nächsten Tag aufzubewahren. Es stand die ganze Nacht da und wurde am nächsten Tag weggeworfen», so die Quelle weiter.
Luxus-Shopping auf Rechnung anderer
Doch nicht nur mit Nahrungsmitteln ging Fergie verschwenderisch um. So ging die zweifache Mutter auch gern im Londoner Luxuskaufhaus Harrods shoppen.
Bezahlt? Hat sie aber nicht etwa selbst. Nein, sie ging auf Rechnung des früheren Besitzers Mohamed Al-Fayed einkaufen.

Dass sie viele Sachen besitzt, machte sich schliesslich auch auf Reisen bemerkbar. Bis zu 25 Koffer soll die Andrew-Ex teilweise mitgenommen haben, heisst es.
Packen musste sie die aber wohl nicht selber, sondern ihre Angestellten übernahmen die Arbeit. Von diesen hatte sie nämlich ebenso reichlich zur Verfügung: Zeitweise waren bis zu 30 Mitarbeiter allein für Ferguson da!
Fergie wegen Epstein-Skandal in Kritik
Die 66-Jährige steht aufgrund des Epstein-Skandals zunehmend unter Beschuss. Denn genau wie ihr Ex-Mann Andrew, stand auch sie in Kontakt mit dem Sexualstraftäter. Das geht aus den kürzlich veröffentlichten Files des Pädo-Kriminellen hervor.
So gelangten etwa E-Mails an die Öffentlichkeit, in welchen sie Epstein angefleht hat, sie zu heiraten. Auch Geld soll sie von ihm erhalten haben. Der verstorbene Finanzier selbst behauptete in einer Nachricht, dass er Fergie 15 Jahre lang finanziell unterstützt.
Ob das stimmt, ist allerdings nicht bekannt. Sarah Ferguson ist im Zuge des Epstein-Skandals untergetaucht. Auch zur Verhaftung ihres Ex-Mannes Andrew hat sie sich bislang nicht geäussert.
Zuletzt wurde sie in einem Spa-Hotel in Irland gesichtet. Davor verbrachte sie mehrere Wochen in einer Schweizer Luxus-Klinik am Zürichsee.















