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    Prinz William und Herzogin Kate: Sind sie im Krieg mit der BBC?

    Nau Prominews
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    Grossbritannien,

    Nachdem die BBC eine umstrittene Dokumentation über die Royals ausgestrahlt hat, geht Prinz William, Herzog von Cambridge, gegen den Sender vor.

    Prinz william, herzog von cambridge
    Prinz William und seine Frau Kate Middleton. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • In einer BBC-Doku kommen Prinz William und Prinz Harry nicht gut weg.
    • Sie sollen die Presse benutzt haben, um sich das Leben gegenseitig schwer zu machen.
    • Nach dieser Doku streichen Prinz William und Herzogin Kate ein Weihnachtsspecial auf BBC.

    Die BBC hat eine Doku über die britischen Prinzen veröffentlicht. Da die beiden darin jedoch nicht gut wegkommen, geht Prinz William und Herzogin Kate gegen den TV-Sender vor.

    Prinz William (39) und Herzogin Kate (39) haben angeblich ein geplantes Weihnachtsspecial bei der BBC gestrichen. Der Grund hierfür soll die umstrittene Dokumentation «The Princes and the Press» sein, die der Sender ausgestrahlt hat. Den Berichten zufolge von Herzogin Kate in der Westminster Abbey veranstaltete weihnachtliche Wohltätigkeitsveranstaltung könnte stattdessen von ITV gezeigt werden. Bei dem Konzert soll auch Prinz William anwesend sein.

    prinz william
    Spass wie bei einer normalen Familie: Mami Kate rennt Klein-Louis hinterher. - Instagram/KensingtonRoyal

    Ein Brancheninsider sagte laut «The Sun»: «Es war alles für BBC1 arrangiert, aber es wurde in den vergangenen Tagen wegen des Streits um die Doku geändert.» Die Probleme zwischen der königlichen Familie und der BBC könnten sogar noch viel grösser werden, mutmasst die angebliche Quelle. «The Princes and the Press» besteht aus zwei Teilen, bisher war nur die erste Hälfte zu sehen. Der zweite Teil der Doku droht «noch weiterzugehen», so der Insider.

    Kates Weihnachtsspecial soll ein neues Format sein. Die Royals haben «The Sun» zufolge noch nie zuvor ein Fernsehkonzert veranstaltet. Und die Herzogin als Gastgeberin zu haben, sei «eine grosse Sache».

    Palast weist Vorwürfe zurück

    Im ersten Teil von «The Princes and the Press» kamen unter anderem Spekulationen auf. Prinz William und sein Bruder Prinz Harry (37) hätten die Presse benutzt, um sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Die Prinzen sollen Anschuldigungen gegen den jeweils anderen an Journalisten gegeben haben. Das heisst es in der über BBC 2 ausgestrahlten Doku Medienberichten zufolge.

    Die Royals wiesen die Vorwürfe zurück. Das Königshaus wehrte sich sogar in einer gemeinsamen Stellungnahme des Buckingham Palasts, Kensington Palasts und Clarence House gegen die BBC. Der öffentlich-rechtliche Sender hatte diese am Ende der Episode eingeblendet.

    Darin heisst es, dass eine unabhängige Presse wichtig sei für die Demokratie. Weiter lautet das Statement: «Allerdings werden allzu oft überzogene und unbegründete Behauptungen aus ungenannten Quellen als Tatsachen dargestellt. Es ist enttäuschend, wenn ihnen jemand, einschliesslich der BBC, Glaubwürdigkeit verleiht.»

    Wie schlimm wird Teil zwei für die Royals?

    Herzogin Meghans (40) Interview mit Oprah Winfrey (67), wo sie dem Königshaus Rassismus vorgeworfen hat, belastet die Beziehung der Brüder. In der zweiten Folge der Doku, die am 29. November ausgestrahlt wird, soll es um die vergangenen vier Jahre gehen, von 2018 bis 2021.

    2018 hatte Prinz Harry die US-Schauspielerin Meghan Markle geheiratet. Ein Jahr später kam mit Archie der erstgeborene Sohn des Paares zur Welt. Anfang 2020 haben sich Meghan und Harry von ihren royalen Aufgaben zurückgezogen. Sie sind nach Kalifornien gezogen und haben mit Lilibet im Juni 2021 eine Tochter bekommen.

    Prinz Harry Meghan Markle
    Prinz Harry und Herzogin Meghan Markle packten bei Oprah Winfrey aus. - Screenshots CBS

    Das TV-Interview mit Oprah Winfrey wurde Anfang März 2021 ausgestrahlt. Meghan und Harry behaupteten, dass ein Mitglied der königlichen Familie «Bedenken» über die Hautfarbe des Sohnes geäussert habe. Den Namen der Person nannten sie nicht. Meghan sagte zudem, dass sie während ihrer Zeit im Palast psychische Probleme hatte und ihr Hilfe verweigert worden sei.

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