Fatal: Nick Reiners Ärzte stellten vor Mord an Eltern seine Medis um
Nick Reiner muss sich wegen des Mordes an seinen Eltern vor Gericht verantworten. Jetzt wird enthüllt: Kurz vor der Tragödie wurde seine Medikation umgestellt.

Das Wichtigste in Kürze
- Nick Reiner sitzt wegen Doppelmordes an seinen Eltern Rob und Michele Reiner in Haft.
- Während er auf seinen Mordprozess wartet, kommen neue Details ans Licht.
- So sollen Ärzte vor kurzem seine Schizophrenie-Medikation abgeändert haben.
Mitte Dezember sorgte diese Horrornachricht für Erschütterung: Rob Reiner (†78) und seine Ehefrau Michele (†70) wurden in ihrem Zuhause in Los Angeles brutal getötet. Der Täter: Ihr eigener Sohn Nick.
Der 32-Jährige wartet derzeit hinter Gittern auf seinen Gerichtsprozess. Er wurde des zweifachen Mordes angeklagt. Doch in der Zwischenzeit gelangen neue, schockierende Details ans Licht.
Nick Reiner erhielt Schizophrenie-Diagnose
Wie das Paparazziportal «TMZ» berichtet, nahm Nick Reiner aufgrund psychischer Erkrankungen diverse Medikamente ein. Vor einigen Jahren sei bei ihm eine schizoaffektive Störung festgestellt worden. Diese äussert sich durch Symptome wie Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Manie und schwere Depressionen.

Dank der Medis sei Nick stabil gewesen, sagen anonyme Quellen gegenüber dem US-Portal. Sie hätten einwandfrei gewirkt.
Doch dann, nur kurz vor dem Mord an seinen Eltern, stellten die Ärzte seine Medikation um. Warum, ist bislang nicht bekannt. Insider verraten nur so viel: Der Grund würde schockieren und sei angeblich völlig unlogisch.
Nach Umstellung der Medis: Eltern waren besorgt
Durch die Umstellung der Medikamente stürzte Nick Reiner in eine Abwärtsspirale, schildern die anonymen Quellen weiter. Auch seine Eltern Rob und Michele sollen sich vor ihrem Tod deswegen grosse Sorgen gemacht haben.
Zum Zeitpunkt der Morde habe Nick dann «völlig den Bezug zur Realität verloren», heisst es gegenüber «TMZ».

Es wird darüber spekuliert, ob genau diese Details der Kern von Nicks Verteidigung vor Gericht sein werden: Der Sohn des ermordeten Hollywood-Regisseurs Rob Reiner könnte für unzurechnungsfähig erklärt werden.
Nick Reiner verliert seinen Anwalt
Der Mordprozess gegen Nick wurde derweil auf den 23. Februar verschoben. Nur kurz vor der Anklageverlesung hat der 32-Jährige nämlich seinen Anwalt verloren.
Umstände, die nicht beeinflusst werden konnten, hätten es «unmöglich gemacht, Nick weiterhin zu vertreten». Dies teilte sein Verteidiger Alan Jackson laut CNN nach einem Gerichtstermin mit.
Seine Entscheidung erläuterte der Anwalt nicht weiter. Allerdings betonte er, weiterhin an die Unschuld von Nick Reiner zu glauben.
Verteidiger sagt: Er ist nicht schuldig
«Wir haben diese Angelegenheit von oben bis unten und von hinten bis vorne untersucht. Was wir herausgefunden haben, und darauf können Sie sich verlassen: Nick Reiner ist gemäss den Gesetzen Kaliforniens des Mordes nicht schuldig», so Jackson.

Nick Reiner wird beschuldigt, am 14. Dezember seine Eltern Rob und Michele Reiner getötet zu haben. Das Paar wurde von Tochter Romy daheim tot aufgefunden. Aus den Sterbeurkunden geht hervor, dass Rob und Michele an «mehreren Stichverletzungen», verursacht durch ein Messer, starben.
















