Dschungelcamp 2026: Steht Gil Ofarims Einreise auf der Kippe?
Fans spekulieren, dass Gil Ofarim ein Einreiseverbot nach Australien erhalten könnte. Steht seine Teilnahme beim Dschungelcamp am Spiel?

Australien geht bei Einreisen mit strafrechtlicher Vergangenheit besonders streng vor, berichtet «t-online». Behörden verweigern Visa häufig, wenn Antragsteller verurteilt wurden.
Problematisch: Der Kandidat und Sänger Gil Ofarim (43) stand wegen erlogenen Antisemitismus-Vorwürfen vor Gericht, wie unter anderem «Focus» berichtete. Das Verfahren endete mit einer Geldauflage von 10'000 Euro (rund 9300 Franken), ein Eintrag ins Führungszeugnis erfolgte nicht.
Das australische Innenministerium warnt laut «t-online» im Allgemeinen vor möglichen Einreiseverweigerungen. Besonders schwer wiegen demnach Verurteilungen mit Haftstrafen von mehr als zwölf Monaten.
Obwohl Ofarims Vergehen als leicht gilt, spekulieren Dschungelcamp-Fans spekulieren, dass er eventuell nicht nach Australien einreisen dürfe, schreibt der «Stern».
Dschungelcamp 2026: Australien prüft Einreisen individuell
RTL hat sich nun zu Wort gemeldet und die Lage geklärt. Der Sender plane «fest mit ihm im Dschungel» und rechne «nicht mit Problemen bei der Einreise», teilte er mit.
Sein Visum sei bereits ordnungsmässig erteilt worden.

Der «Stern» erinnert daran, dass Australien in der Vergangenheit schon andere Stars abgewiesen hat. Gil Ofarims Situation unterscheide sich jedoch grundlegend.
Die Dschungelcamp-Saison 2026 lockt mit zwölf Promis, Einreisehürden bleiben weiterhin ein Dauerthema. RTL setzt auf aber auf Gil Ofarim als starken, allerdings auch umstrittenen Kandidaten.















