Wirbel um Prinz Harry nach TV Doku. Nach dem Tränen-Interview von Meghan Markle wollen viele Briten das Paar nicht mehr als Royals akzeptieren.
Prinz Harry bei seiner Rede in London. Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
Prinz Harry bei seiner Rede in London. Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Während eines Interviews schüttete Herzogin Meghan ihr Herz aus.
  • Meghans Kritik lässt andere Royal-Mitglieder und die Presse schlecht dastehen.
  • Den meisten Briten stösst der Gefühlsausbruch der Amerikanerin sauer auf.
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Unzufriedene Verwandte, konservative Traditionen und Journalisten, die ihr das Leben zur Hölle machen: Meghan Markle (38) kann in ihrer Heimat gleich mehrere Punkte aufzählen, die ihr zu schaffen machen.

Vor einer Woche machte die Ex-Schauspielerin in einem Interview mit dem Sender ITV reinen Tisch. Meghan Markle beschwerte sich nicht nur über den Medien-Druck, sondern auch darüber, dass sich niemand um ihren Gemütszustand sorge.

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Meghan Markle gibt sich tapfer: Nach ihrem Interview zeigt sich die Herzogin lächelnd in der Öffentlichkeit. - dpa

Nicht nur für Meghans royale Verwandtschaft ganz schön starker Tobak. Offenbar hat auch die britische Bevölkerung vom Ehepaar Sussex die Nase gestrichen voll.

Einer Umfrage des «Sunday Express» zufolge möchte mittlerweile rund jeder dritte Engländer Meghan und Harry nicht mehr als Royals sehen: 36 Prozent von 2000 befragten Briten fordern den Rücktritt der Sussex’.

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Meghan Markle und Prinz Harry. - dpa

Die Unzufriedenheit der Bevölkerung kommt nicht von ungefähr. Der Umfrage zufolge finden rund 36 Prozent der Briten, dass Meghan und Harry der Monarchie mit ihren kritischen Aussagen schaden.

Prinz Harry TV Doku war schlechte Idee

Jeder fünfte Engländer ist gar der Meinung, dass Meghan Markle samt Ehe-Mann zurück nach Amerika ziehen soll. Ein Wunsch, der vorübergehend in Erfüllung gehen wird: Das Ehepaar Sussex plant im Herbst eine USA-Auszeit.

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Einige Engländer möchten gar, dass Meghan und Harry mit ihrem Sohn nach Amerika auswandern. - dpa

Meghan und Harry werden für sechs Wochen nach Los Angeles ziehen. Einem «Daily Mail»-Insider zufolge möchte sich das Paar in den Staaten von den Strapazen erholen.

Darum platzt vielen Briten der Kragen

Meghan Markle und Prinz Harry bekamen in den letzten Wochen von der britischen Presse immer wieder eins aufs Dach. Während die Herzogin für ihre angeblichen Luxus-Allüren kritisiert wurde, tappten die beiden auch als Klima-Heuchler ins Fettnäpfchen.

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Prinz Harry und Meghan Markle wollen Gutes tun und sind dabei mal wieder in ein Klima-Fettnäpfchen getreten. - Dukas

Neu ist die Kritik an den Royals keineswegs. Bereits seit Wochen fordern viele Briten im Netz einen «Megxit».

Ist Meghan Markle weniger beliebt als Harry?

Für die Ex-Schauspielerin besonders bitter: Der Frust richtet sich vor allem gegen sie. Denn: Der Umfrage zufolge gilt Prinz Harry nach wie vor als Sympathieträger. Rund die Hälfte der befragten Engländer mögen den Rotschopf trotz Skandalen immer noch.

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Prinz Harry ist im Volk deutlich beliebter als seine Frau Meghan. - dpa
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