Camilla

    Camilla sagte zu Freundin: Meghan gab Prinz Harry eine Gehirnwäsche

    Aline Klötzli
    Aline Klötzli

    Grossbritannien,

    Hat Prinz Harry von seiner Gattin Meghan eine Gehirnwäsche bekommen? Ja, wenn es nach Königin Camilla geht!

    Camilla
    Camilla war offenbar kein Fan von Meghan Markle. Ob das noch immer so ist? - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach einem Streit im Jahr 2018 lästerte Camilla fies über Harry und Meghan.
    • Der Prinz habe von seiner Frau eine Gehirnwäsche bekommen, behauptete sie.
    • Auch William und Kate äusserten damals ihre Bedenken wegen Meghan.

    Neue brisante Enthüllungen sorgen für Schlagzeilen!

    Um Prinz Harry (41) und Ehefrau Meghan Markle (44) ist es zuletzt etwas ruhiger geworden. Doch das ändert ein Buch von Tom Bower nun schlagartig. Der königliche Autor behauptet darin nämlich: Camilla (78) lästerte einst fies über die abtrünnigen Royals.

    Das Buch erscheint derzeit in Fortsetzungen bei der «Times». Im neuesten Artikel geht es um einen Streit aus dem Jahr 2018.

    Angespannte Situation hinter Palastmauern

    Damals, kurz nach der Hochzeit von Prinz Harry und Gattin Meghan, spitzte sich die Lage hinter den Palastmauern bereits zu. Eine Auseinandersetzung zwischen dem Rotschopf und seinem Bruder William (43) eskalierte. Auch Meghan mischte sich in den Zoff ein.

    Prinz Harry Meghan Markle
    Prinz Harry und Meghan Markle bei ihrer Hochzeit 2018. - Getty Images

    Während des hitzigen Wortgefechts soll die frühere Schauspielerin folgendes zu ihrem Schwager gesagt haben: «Wenn es dir nichts ausmacht, nimm deinen Finger aus meinem Gesicht.»

    Camilla behauptete: Harry bekam «Gehirnwäsche»

    Das Verhalten von Meghan kam auch bei ihr offenbar gar nicht gut an: Königin Camilla (78). Die Ehefrau von King Charles (77) habe daraufhin bei einer Freundin Dampf abgelassen und ordentlich abgelästert. Sie sagte, Meghan habe Harry einer «Gehirnwäsche» unterzogen, berichtet «Page Six». Autsch!

    Passen Prinz Harry und Meghan Markle zusammen?

    Auch Prinz William soll seinen jüngeren Bruder vor der heutigen Herzogin von Sussex gewarnt haben. «Es ging alles viel zu schnell», habe er Harry gesagt. Sogar Prinzessin Kate (43) äusserte damals ihre Bedenken, verrät Bower weiter.

    Camilla Meghan
    Camilla hielt offenbar nicht viel von Meghan. - keystone

    Doch der abtrünnige Blaublüter liess sich davon nicht beirren. Stattdessen wandte er sich vom Königshaus ab und baute sich weit weg ein neues Leben auf.

    Charles machte Harry ein Friedensangebot

    Heute lebt Prinz Harry in Kalifornien – zusammen mit seiner Ehefrau Meghan und den beiden gemeinsamen Kindern. Die vierköpfige Familie wohnt in einer Villa im Nobelort Montecito.

    Prinz Harry Meghan
    Meghan Markle und Prinz Harry mit ihren Kindern. - X/@ChrisBaronSmit1

    Zuletzt zeigte sich der Rotschopf jedoch wieder versöhnlich, was seine Familie betrifft. In einem Interview machte er deutlich, dass er sich nach Frieden sehnt.

    Auch König Charles ist nicht abgeneigt, das Verhältnis zu seinem Sohn wieder zu verbessern. Insidern zufolge macht er ihm kürzlich sogar das «ultimative Friedensangebot»: Er bot Harry und Meghan die Royal Lodge an.

    Das Anwesen auf Windsor steht seit dem Rausschmiss von Ex-Prinz Andrew (65) nämlich frei. Und der König sei fest entschlossen, die Vergangenheit ruhen zu lassen und den Kontakt zum Sussex-Paar wiederherzustellen.

    «Es geht darum, die Familie nah beieinander zu halten – sowohl geografisch als auch emotional», meinte der Royal-Kolumnist Rob Shuter in seinem Blog.

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    Kommentare

    User #2240 (nicht angemeldet)

    Haben die Sussex früher nicht ständig gejammert, dass nur die britische Presse sie so miserabel behandelt. Das hat sich in den letzten Jahren ja nun geändert. Zwei bekannte loyale US-Magazine wie The Hollywood Reporter und Variety kritisieren die beiden immer wieder und decken ihre Schandtaten auf. Auch die Boulevard Presse lässt dort kein gutes Haar an ihnen. Ebenso auch in Australien, da werden sie laufend verspottet. Die negative Kritik liegt wohl doch eher an ihnen selbst, als an der bösen britischen Presse. Was sie aber nie einsehen würden.

    User #2240 (nicht angemeldet)

    Man sollte Hobbygärtnerin Meghan mal sagen, dass Blumen weder in Boxen mit Lebensmittel gehören noch in hundert Vasen gesteckt werden sollten. Blumen gehören in den Garten in der Natur, dort fühlen sie sich wohl und zeigen ihre Pracht. Abgeschnitten verwelken sie in 4 Tagen. Und Lebensmittel brauchen schon mal gar keine Blumen, das sind 2 verschiedene Kategorien. Und überhaupt langweilt es langsam, wie sie ständig an Blumengestecken rumfummelt. Hat sie nichts anderes zu tun oder soll das ihre harte Arbeit sein, die sie immer wieder betont. Soll sie doch lieber mit den Kindern spielen, dann müssen sie nicht immer für ihre PR herhalten. Immer die gleiche Taktik.

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