90 Minuten lang erhoben Prinz Harry und Meghan im Oprah-Interview Vorwürfe gegen die Royals. Das Interview ist nun für einen Emmy nominiert – Royals-Fans toben.
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Prinz Harry und Herzogin Meghan sprechen mit Oprah Winfrey über das Leben am britischen Königshaus. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Im März teilten Harry und Meghan in einem 90-minütigen Interview gegen die Royals aus.
  • Die Sendung ist nun für einen Emmy Award nominiert.
  • Bei den Royal-Fans sorgt dies für rote Köpfe.

17 Millionen Amerikaner schauten zu, als Prinz Harry (36) und Meghan Markle (39) über ihren Royal-Ausstieg auspackten. Die Show mit Moderations-Legende Oprah Winfrey (67) gilt als TV-Event des Jahres.

Und jetzt auch noch das: Das Interview ist für einen Emmy Award in der Kategorie «Outstanding Hosted Nonfiction Series» nominiert!

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Prinz Harry und Meghan Markle bei Oprah Winfrey im Interview.
meghan markle
Meghan und Harry werfen den Royals Rassismus vor.
Meghan im Interview mit Oprah Winfrey.
Meghan im Interview mit Oprah Winfrey.

Die Gewinner werden am 19. September in Los Angeles gekürt. Ob die Sussex' zur Verleihung erscheinen werden, ist noch nicht bekannt. Das Paar wurde im Juni zum zweiten Mal Eltern und befindet sich zurzeit in Babypause.

Im Interview beschuldigten sie die Königsfamilie unter anderem des Rassismus. Die Behauptungen vertieften den Keil zwischen Prinz Harry und seiner Familie nur noch.

Haben Sie das Interview geguckt?

Prinz Harry: Royal-Fans sauer über Nominierung

Auf Social Media sorgt die Nominierung für Wirbel. Vielen Royal-Fans stösst sie sauer auf, sie werfen Prinz Harry und Ex-Schauspielerin Meghan vor, im Interview gelogen zu haben.

Royal-Expertin Angela Levin schreibt: «Bei den Emmys geht es doch um Leistung – ja, es war eine Leistung, die beiden zum Reden zu bringen. Aber was sie gesagt haben, war keine. Sicherlich ist die Wahrheit doch wichtig?»

angela
Expertin Angela Levin kritisiert die Emmy-Nominierung.
brian
«Lügen werden eine Plattform gegeben», tob ein Fan.
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Ein User findet das Interview gehöre nicht in die «Non-Fiction»-Kategorie.

Ein User nennt das Interview ein «Lügen-Fest» und ein dritter schlägt vor, dass es in der «Fiction»-Kategorie besser aufgehoben wäre.

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