Prinz Andrew

Prinz Andrew: Queen wollte seinen Ruf mit Charity reinwaschen

Esther Dietzler
Esther Dietzler

Grossbritannien,

Nach dem Sex-Skandal ist vor der Rückkehr ins Royal-Leben? So hatte es Queen Elizabeth II. für ihren Lieblingssohn Prinz Andrew geplant.

Queen Elizabeth Prinz Andrew
Ein Bild aus alten, glücklicheren Tagen: Queen Elizabeth und Prinz Andrew. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Andrew gab sich öfters mit dem verurteilten Sex-Zuhälter Jeffrey Epstein ab.
  • Er musste sich vor einem US-Gericht dafür verantworten.
  • Für das englische Königshaus ist er seitdem nicht mehr offiziell im Dienst.
  • Obwohl die Queen einen Rehabilitations-Deal für ihn parat hatte.

So also sollte die Rehabilitation von Prinz Andrew (62) ablaufen…

Doch dann verstarb Queen Elizabeth II. im Alter von 96 Jahren plötzlich im September 2022. Und damit der Plan, ihren geliebten Sohn zurück ins royale Leben zu befördern.

Die Queen schlug laut «The Independent» Prinz Andrew vor, sich wohltätiger Arbeit als «Weg zurück ins öffentliche Leben» zu widmen.

Freunde des Herzogs behaupteten, die verstorbene Monarchin glaubte, ihr Sohn könne durch zurückhaltende, gute Taten einen Weg zur Erlösung finden.

«Andere Familienmitglieder stimmten zu und sahen darin seinen einzigen Weg zur Rehabilitation», heisst es weiter von der Quelle.

Und Prinz Andrew? Der machte bislang nicht wirklich viel für die Allgemeinheit. Im Gegenteil: Er soll die Hoffnung auf eine Rückkehr zu königlichen Pflichten ohne Charity-Arbeit nicht aufgegeben haben.

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Queen Elizabeth II. wird an der Gedenkfeier für Prinz Philip von Prinz Andrew begleitet. - BBC

Allerdings nur, wenn es ihm und seinem Anwalt-Team gelingen würde, die US-Vereinbarung mit seinem Sex-Opfer Virginia Roberts Giuffre (39) aufzuheben.

Laut der «Daily Mail» würde dies im Buckingham-Palast allerdings als «Wunschdenken» angesehen werden.

Würden Sie Prinz Andrew gerne wieder im Dienst der Krone sehen?

Prinz Andrew wurde zivilrechtlich von Virginia Giuffre wegen Missbrauchs in den USA angeklagt. Im letzten Jahr wurde er verurteilt. Er zahlte daraufhin mehrere Millionen Franken (Schmerzensgeld) an Giuffre.

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