Ex-Prinz Andrew fordert zehn Bodyguards
Nach dem Angriff fordert Prinz Andrew seinen staatlich bezahlten Personenschutz zurück. Diese verlor er, als er die royalen Aufgaben abgeben musste.

Das Wichtigste in Kürze
- Ex-Prinz Andrew will aus dem Angriff Konsequenzen ziehen.
- Er fordert seinen zehnköpfigen Personenschutz zurück.
- Bei arbeitenden Royals übernimmt der Staat die Kosten für den Polizeischutz.
Das Leben als Ex-Prinz hält deutlich weniger Privilegien bereit als jenes als Royal. Dies muss auch Andrew Mountbatten-Windsor (66) erfahren. Doch jetzt fordert er ein Privileg zurück: den durch Steuergelder finanzierten Personenschutz.
Vor Kurzem wurde der Ex-Royal während eines Spaziergangs auf seinem Anwesen Sandringham von einem Mann bedroht. Dieser trug eine Sturmmaske und war mit einem Brecheisen bewaffnet. Andrew flüchtete in sein Auto und verständigte die Polizei, wie der «Telegraph» berichtet.
Immerhin war er nicht ganz alleine: Ein unbewaffneter Bodyguard eines privaten Sicherheitsdienstes war ebenfalls dabei.
Der Angreifer wurde von der Polizei festgenommen. Ihm werden die Störung der öffentlichen Ordnung und der Besitz einer Angriffswaffe vorgeworfen.
Andrew will nun Konsequenzen aus dem Vorfall ziehen: Wie der «Telegraph» unter Berufung auf Palastquellen berichtet, fordert er seinen früheren Personenschutz zurück. Einst wurde er von zehn steuerfinanzierten Bodyguards bewacht.
Dieses Privileg aber verlor er bereits im Jahr 2022: Damals entzog ihm Queen Elizabeth (†96) aufgrund des Epstein-Skandals die militärischen Titel und königlichen Aufgaben. Seither ist er kein arbeitender Royal mehr.
Alle arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie haben ein Anrecht auf Polizeischutz rund um die Uhr. Andrew musste zuletzt auf einen privaten Sicherheitsdienst zurückgreifen.




















