«Soooo süss»: Beatrice Egli spricht Schweizerdeutsch – Fans schwärme
Beatrice Egli hat einen Mundart-Song herausgebracht. Ihren Fans aus Deutschland und Österreich möchte sie deshalb nun Schweizerdeutsch beibringen.

Das Wichtigste in Kürze
- Beatrice Egli bringt ihren Fans auf Instagram Schweizerdeutsch bei.
- Die Schlagersängerin übersetzt Wörter wie «Äxgüsi» und «mängisch».
- Ihre Fans sind entzückt vom Schweizer Dialekt.
Beatrice Egli ist nicht nur in der Schweiz ein Star. Auch in Deutschland und Österreich ist die 38-Jährige eine gefeierte Schlagersängerin.
Auf Social Media spricht sie darum meistens auf Hochdeutsch. Nun aber hat Egli mit «Zyt zum Heicho» kürzlich einen Mundart-Song veröffentlicht. Anlässlich dessen möchte sie ihren Fans nun den Schweizer Dialekt etwas näherbringen.
Beatrice Egli bringt Fans Schweizerdeutsch bei
«Es isch Zyt zum Heicho, für euch heisst das: Zyt zum Schwyzerdütsch lerne», erklärt sie in einem neuen Video auf Instagram.
Dann beginnt sie, verschiedene Wörter von Hochdeutsch auf Schweizerdeutsch zu übersetzen. Unter anderem bringt sie ihren Fans die Ausdrücke «Äxgüsi», «mängisch» und «öppis» bei.
«Schweizerdeutsch ist so süss»
Unter dem Beitrag sammelt sich Begeisterung. «Es ist sooo süss, wenn du in deiner Heimatsprache sprichst!», schwärmt etwa jemand. Eine weitere Person meint ebenso: «Ahh ich liebe es, bitte mehr davon!»
Und wieder eine andere Userin schreibt: «Schöne Idee. Ich finde deine Muttersprache so interessant und ich liebe auch die Schweizerdeutschen Lieder von dir.»
Ein weiterer Kommentar lautet: «Ich liebe es. Schweizerdeutsch ist so süss.» Und auch dieser User schwärmt: «Schweizerdeutsch ist schon immer sexy, aber wenn du Schweizerdeutsch redest, bin ich gleich am Schmelzen.»
Mit der Mundart-Single «Zyt zum Heicho» veröffentlichte Beatrice Egli eine Hommage an ihre geliebte Schweizer Heimat. Die Metzgerstochter ist im Kanton Schwyz am Zürichsee aufgewachsen. Dort lebte sie jahrelang zusammen mit ihren Eltern und ihren drei Brüdern.
Spekulationen über Liebesleben
Über das Privatleben der Sängerin ist ansonsten aber nicht vieles bekannt. Immer mal entfacht sie jedoch Liebesgerüchte. So sorgte zuletzt diese Aussage von Egli für Spekulationen: «Liebe kennt kein Geschlecht.»
Ob sie damit auf ihr eigenes Liebesleben anspielte, ist nicht bekannt. Doch auch in ihrem Song «Alibi» singt die Schwyzerin: «Wer braucht schon einen Mann?» Im dazugehörigen Musikvideo flirtet sie zudem mit einer Frau.
Welche Geschichte hinter dem Lied steckt, das wollte Beatrice Egli ihrem Publikum nicht vorgeben. Jeder und jede dürfe das Video selbst interpretieren, sagte sie kürzlich in einem Radio-Interview. Dann fügte der Schlagerstar mit einem Augenzwinkern hinzu: «Ah okay, sie steht vielleicht auf Frauen.»
Doch ob der Songtext auch mit ihrem Privatleben zu tun hat, verrät sie nicht.















